Knarz ... Herr Schmerles bitte melden!

Sie als der einzige mir bekannte Botaniker und Naturversteher können sicher profunde Auskunft geben.

Nach diesem lauwarmen Winter, da wird es im kommenden Gartenjahr das reinste Schneckenarmageddon geben, iznnit?

Vielleicht gebe ich lieber gleich auf und lege mein Schicksal in die schleimige Spur der Tigerschnecke?

die gefürchtete Tigerschnecke: Alptraum des Hortikulturisten.





Preliminary yearly conference of the Horticultural Society, chapter Waldtrudering.




Gartengott, wenn es dich gibt: mach, dass Frost kommt und die Schneckeneier mitnimmt. (Es wird ganz schrecklich werden nächstes Jahr)





Es gedeihet wohl, Danke nochmals Herr Schmerles.




ISBN: 3875960459

Ein gutes Buch.

Herr Schmerles: Schilf und Bambus gedeihen prächtig.





grün jetzt:

Blaue Düngelupine   Tagetes Petunien-Mischung   Kürbisse: Atlantic Giant, Speisekürbis Sweet Mama F1-Hybride   Bodenkur Schnellgrüner f. 35qm   Aster Matsumoto Mischung   Sonnenblume Peach Passion F1   Ringelblume Pacific Mischung   Tagetes Durango Outback Mischung   Zinnie Perserteppich   Sonnenwende Marine   Zwerg-Kapuzinerkresse Empress of India   Blumenwiese Frühe Blüher   Wohlriechende Edelwicken Mischung   Fingerhut Suttons Apricot   Staudenlupinen Russels-Hybriden-Mischung   Sonnenblume Teddybär   Moschus-Kürbis Early Butternut   Engelstrompete gelb, gefüllt   Zuckermais Tasty Gold F1   Männertreu Cascade Mischung   Feldblumen Mischung, einjährig   Sternblume Frohe Mischung  





am ende schneidet man doch zu wenig.





4 von 5 Obstbäumen geschnitten. Damit voll Achtung nur sporadisch, dafür nun eine lahme rechte Hand. Wünschte, Schmerles wäre zur Seite gestanden: Baumbiologie bleibt ein Mirakel.





an diesem 8.1. fünfzehn (!) Grad tagsüber, Fische gegrillt, ausstehende Herbstarbeiten nachgeholt: Flugeschen im Winterschlaf kaltlings beseitigt, das Walnußlaub (sauer! böse!) gebunkert, und nichtsahnenden Löwenzähnen und dem heimtückischen Girscht böse mitgespielt.





In "Adaption" einen Zeitraffer gesehen, der ...





psst, Sie ... Herr Schmerles: hier bitte was sagen.





30kg Weichseln geerntet. Fälschlicherweise hier unten auch gerne "Reneglodn" gennant.





Pflanzkalender fürs nächste Jahr ausklamüsern. Besonderes Augenmerk: 1 Hügelbeet, Mulchen statt Bretter auf den Wegen, Kinderzaun wieder entfernen (habens begriffen), wo der tote Fuchs begraben liegt: Kreuzerl stecken, Anschaffung eines Bewässerungsautomaten bedenken, nach japanischem Schilf umsehen, im Winter Plumpskloinhalt endlagern. Ofenrohr setzen, Werkstattdach abdichten, Nussbaumlaub woanders deponieren wg. Übersäuerung, Hopfen vergessen (wird nix mehr), Apfelbäume schneiden.









Keinen einzigen Salatkopf haben die Schnecken mir gelassen. Keinen einzigen. Jetzt ist Krieg, ihr schleimigen Bastarde.





Wie Gladiolenknollen wissen können, dass sie ausgerechnet Mitte Mai und nicht Anfang Juni austreiben sollen.





Schon wegen des Namens wird Topinambur gepflanzt. Und nach dem Ableben dazu schmackhaft: "Die Knollen können auch gegart werden und erinnern mit ihrem Aroma an Artischocken oder Schwarzwurzeln."





"Bei einer vorgegeben Gartenfläche ist es ratsam, sich zuerst über die Größe des Gemüsegartens klar zu werden. Eine Hilfestellung kann dabei die Ernährungsberatung leisten, die einen Gemüseverzehr von ca. 400 g/Tag empfiehlt. Legt man diese Zahl zugrunde, sind pro Person ungefähr 35 m² bei einfacher Flächenbelegung und etwa 25 m² bei z. T. mehrsätzigem Anbau rechnerisch notwendig, um den gesamten Gemüsebedarf zu decken." hier weitere hortikulturelle Handreichungen









Soeben 2 Hopfenstauden ersteigert. Und das vermutlich passende Buch: "Der Garten für intelligente Faule". Letzteres gab den Ausschlag.





Ein halbes Dutzend Gartenbücher gesammelt. Es ist keines dabei, das mir Monat für Monat erklärt, was zu tun ist. Selbst in den ganz alten aus der Jahrhundertwende steht nur manches, was ich wissen will, scheint nicht bemerkenswert. Wann die Sommertriebe der verwachsenen Apfelbäume schneiden? Wann den Kompost umsetzen? Ist er reif? Wie Erdwespen vertreiben? Wann und wie tief umgraben, überhaupt umbraben, rigolen, lockern? Vorteile von Mulch gegen Grasabfall? Schneidet man Pfingstrosen zurück, wenn sie vergammelt sind? Wie gibt man Heckenrosen neue Kraft? Was gegen Mehltau an Stachelbeeren tun? Usw. Zweckdienliche Hilfen sind sehr willkommen.





letzte Woche: Abfallholz auf der Baustelle nebenan besorgt + Werkbank gebaut. Elektrik weniger tödlich verdrahtet. Kettensäge geschärft + ausprobiert: schneidet wie die Wuzz. Stahlkabel getrennt, beschlossen das Schuppendach neu einzudecken, Dachpappe über Blech ist besser als Regen durch Blech. 2 x Farfalle mit Thunfischtomatensosse gekocht + verfüttert. Einmal versehentlich A Rabbiata, alles selber essen müssen weil zu scharf für stillende Mutter. 2 Spreissel aus Kinderfuss entfernt. Kleinen Finger ganz weich lutschen lassen, Einschlaflächeln dafür gekriegt. Fliegen verjagt. 1 Grill repariert. Schaukel in den Apfelbaum gehängt. Alles Werkzeug in Stand gesetzt, geschärft wo nötig und kindersicher an die Wand gehängt. Erdsieb aufgestellt. Spaltaxt organisiert. Stahlschrott weggebracht dabei 1 Wagerl mit roten Reifen + famose Bauklötzestadt aus dem Sperrmüll gerettet. Gelebt, gefreut.





Sichel besorgt für da wo die Sense zu gross ist.





  • 1 Blutblase (neu) wegen malefiz neuem Sensenstiel. Wollte mir der Baumarktfachverkäufer weißmachen, es hätte noch niemals Sensenstiele aus Holz gegeben. Taugt nichts, das neumodische Zeug.




In England und Amerika wird der Rhabarber als Leckerbissen betrachtet und massenhaft angebaut; er bildet daselbst einen guten Handelsartikel auf den Märkten und wird gut bezahlt. Es werden im Frühjahr in London täglich etwa 30 Waggonladungen und in New Yo Gestatte mir als frisch gebackener Kleinagronom "Hortikultur" als neues Thema einzuführen. Anregungen willkommen: 600 qm Garten wollen mit Gemüsen und Kräutlein bestellt sein.