Freitag, 18. Dezember 2015

ist es da, das Neue. Heya -





Freitag, 10. Mai 2013

man wartet auf die eine nachricht, immerzu. dann heisst es: nichts neues. noch nichts neues.





Montag, 28. Juni 2010

Früher hiess es gerne, Siemens sei eine Bank mit angeschlossenem Elektrokonzern. Treppenwitz:

German industrial conglomerate Siemens AG says it plans to set up a bank of its own as a response to funding difficulties seen during the financial crisis.
Q

Man muss nur länger warten, dann überholen sich die Kalauer.





Mittwoch, 12. Mai 2010




Dienstag, 11. Mai 2010
Regarding yesterday’s [May 5th] stock market panic, Mark Cuban suggests a 25-cent-per-share trading tax, which would mostly affect traders (who buy and sell constantly), rather than investors (who buy and hold stocks for the long run).

Spricht nichts dagegen.

via Mark Cuban via John Gruber





Freitag, 7. Mai 2010

Freakingly funky.





Genau so kommt das.

Wenn 10% aller Deutschen auf Facebook einen Account haben, dann haben 90% keinen.





Montag, 26. April 2010
Sony is going to stop making 3.5 inch floppy disks next year. The ubiquitous disks (mailed out seemingly dozens of times per household from AOL) went into production 30 years ago, back when they represented a major uptick in storage and convenience.

via LostRemote

1 pre-public EOL-Floppy habe ich noch. Europe Online. Der Versuch ein europäisches AOL zu klonen. Hat nicht geklappt.





Montag, 19. April 2010

Hoppala - investigative journalism scharf daneben.

Es sind nicht 7.400t, nicht 15.000t/Tag, die der Unaussprechliche ausspuckt sondern 150.000t/Tag.

Co2-2

via DynamicDiagrams samt Korrektur.





Mittwoch, 14. April 2010
"Spreeblick"-Blogger Johnny Haeusler weiß auch nicht, warum so wenig junge Blogger nachkommen.
via faz.net via turi

Da kommen keine mehr nach. Viel zu mühsam, das Bloggen, mehr als 120 Zeichen.





Mittwoch, 7. April 2010

... das versaubiegelte Layout wieder geradezurücken?

Ja, es stand da ausdrücklich sichern Sie das Layout zuvor doch das las ich erst im Moment des OK-Knopf-drückens. Wenigstens rede ich mir das ein um es wie einen Unfall aussehen zu lassen. Sinnlose Eile.

Jetzt ist der sich automagisch in immer neuen Fonts mendelnde Header weg und auch einige andere Pointer von Praschl sind nicht mehr auffindbar.

Auch komme ich nicht drauf, wie das (an sich schöne) Rot der headlines zu ändern wäre. In den mir zugänglichen CSSen jedenfalls nicht.

Ja, ich habe zuvor help./layout. durchgesehen. Muss resettet werden?





Dienstag, 30. März 2010
Hokuspokus kommt der Krokus.




Freitag, 26. Juni 2009

Google Voice scheint zu starten - und wirbt mit Speichelfäden um geschminkte Münder:

Bisschen unappetitlich. Aber realistisch.





Donnerstag, 26. Februar 2009




Samstag, 7. Februar 2009

Rainer Langhans war vertieft in den Netto-Prospekt.





Montag, 19. Januar 2009

ein flugzeug wird vom himmel fallen. aber du kannst es twittern.





Donnerstag, 2. Oktober 2008

bald - und hoffentlich recht lange:

Dr. Ankowitschens kleine Menagerie

Link: Trailer





(via Patrick Gruban)

Für alle, die wie ich bis eben nicht verstanden haben wie es zu der Finanzmarktkrise gekommen ist und warum in den letzten Jahren Kredite mit dem Namen NINA (no income no assets) massenweise vergeben werden konnten und wieso plötzlich College-Absolventen $100.000 im Monat verdienten. Ein wunderbares Radiofeature von NPR, produziert im Mai diesen Jahres, aber sehr aktuell: thislife.org (Link auf Full Episode ist die kostenlose Streaming-Version)

Mehr zur Sendung auch in der New York Times: www.nytimes.com





Samstag, 6. September 2008

Soeben betritt Edgar Reitz die Terasse.





Donnerstag, 17. Juli 2008

Nicholas Carr: Is Google Making Us Stupid? [The Atlantic]





Montag, 23. Juni 2008

Harun Farocki: Leben-BRD [How to Live in the German Federal Republic] (1986)





Sonntag, 15. Juni 2008

Es ist der Missklang des Stöhnenden selbst der ihn/sie so stöhnen lässt. Die Unterlippe schürzt sich wie es ein Hirnlappen voller Echos in Gefangenschaft diktiert. Man stöhnt, pausiert und stöhnt im Kausalzusammenhang. Niemand der beim Stöhnen sich dran stört. Später erscheinen Tiere: der Angsthase im Riesenrad, das Kirmespony das nachts alles nochmal durchmacht.

Paul Bongaert (Aus dem Flämischen von Christian Filips, in Zwischen den Zeilen, Mai 2008)





Freitag, 30. Mai 2008

»ich hatte alles alte dabei und einiges neues, das ich während der letzten tage, einer wohlmeinenden regenperiode, verfaßt hatte. er war zufrieden. er lobte mich. er meinte gar, es werde jetzt nicht mehr lange dauern und ich könne auf ganz hierbleiben. »das heraufsteigen hat dann ein ende«. ich gab ihm meine tasche mit den restlichen, eher zweifelhaften arbeiten. er verschwand damit im anliegenden zimmer. ich hatte zeit, mir etwas auszudenken. als er zurückkam stellte ich ihn kurzer hand vor das wort silo. mit der bemerkung, das seien dinge, die außerhalb des hauses geschähen, gab er mir die tasche zurück.«

aus jürgen muck: der mönch hält meine hand. prosastücke.





Donnerstag, 29. Mai 2008

in case of doubt. use your intuition.

minsk. nachts um drei. ein menschenleeres land. der fahrer. verben im infinitiv: bitte schlafen. gehen. fliegen. (danke.) reisen. sagen: gut. aber diese stimme - wie ist sie schön.

sind es nicht wiederholungen, - und dann das, was nicht zu wiederholen ist, der verlust der lässigkeit, sagte ich, was alles wird dann zum termin. eine andre präzision, die nicht mehr dieselbe ist. frau dr. legt den zahnhals frei. wenn sonst nichts geht, wiederholung wiederholen, so hieß es doch. gesprochene worte nochmals sprechen. theater der diskretion.





Mittwoch, 21. Mai 2008

nächte, in denen: plötzlich (und das ist nicht die erste davon) mir fehlt (plötzlich) (ich denke ja kaum je daran) (deswegen ja auch gerade immer wieder so plötzlich): mir fehlt: tug. nostalgia starts here, als wäre ich in einen trichter reingelaufen, immer reingelaufen und wann immer ich mich umgedreht, war es früher weiter als jetzt. viel. viel. viel. aye. aye. wann ist das denn passiert? wann erstmals, wann bereits als wie gehabt.. (es ist ja kein stabiles manko, sondern ein blitz-schnitt, oder wie man das nennt, wenn ... ) es sind nur geringe einstellungen, in zweierlei sinn, und das was selten fehlt, fehlt dann (fehlend) umsomehr. das also, das also ist mein trichter. mein persönlicher trichter, und weiter hineinzugehn, sich umzuwenden und vermutlich schon das hier (sic!) also das (hier!) ist die weite von morgen, ist bereits von morgen besehen die weite -- -- -- - weil übermorgen eine enge ist, die ich mir heute noch gar nicht vorstellen mag, und dann ist etwas, das einst es gab, (und lass es von mir aus auch TUG sein), etwas das fehlt und einst irgendwo stand, wo heut erst ich weiß, dass es weiter war als jetzt. und weiter hetzt herzlich.





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