"Michel Friedman liegt, wenn er Kokain konsumiert hat, voll im Trend, denn auf etwa 90 Prozent der deutschen Euro-Scheine finden sich Spuren dieser Droge. Im Januar 2002 fanden sich Spuren nur auf 2 von 70 Scheinen. Kokainkonsumenten nutzen gerollte Geldscheine, um die Droge durch die Nase zu schnupfen."
Umfrage des Tages bei Amica.
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It is only in isolate flecks that something is given off
No one to witness and adjust, no one to drive the car
DIE KANTATE, oder Gottes Augenstern bist du"
sie hört zu bügeln auf 1 Stillstand an diesem Morgen, wir eilen ins Krankenhaus, wo PAPA in 1 Abstellkammer, zu seinen Füszen die Aktentasche, seine braune lederne Aktentasche, an der groszen Zehe des linken Fuszes, mit Bindfaden befestigt, 1 kl.Tafel mit seinem Namen. "Sie müssen ihm Kleider bringen", das Herz, im 84., "plötzlich und unerwartet", wir weinen.
unfassbar, der ist erst neunzehn: peter cincotti.
Und die Medien deren Kontrollfunktion als vierte Gewalt im Rechtsstaat überaus notwendig wäre begeilen sich an angeblichen Fakten, die vielleicht gar keine sind, und wälzen diese solange aus, bis aus Michel Friedman, dem angeblich gelegentlichen Kokainkonsumenten und vorgeblichen Freier von ukrainischen Prostituierten, ein - natürlich zufällig jüdisches - Monster geworden ist, das, und so läuft bekanntlich die gewünschte öffentliche Assoziationskette, in illegalen Menschenhandel verwickelt ist.
[...]
Friedman soll zurücktreten, vom Bildschirm verschwinden, und am besten wäre es, würde er auch gleich das Land verlassen, er, der sich des deutschen Philosemitismus als so unwürdig erwiesen hat.
Dieses hier:
Dienstag 24. Juni 2003, 09:08 Uhr "Bild": Friedman-Verfahren möglicherweise vor der Einstellung (AFP) In der Kokain-Affäre um den Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Michel Friedman, wird nach Informationen der "Bild"-Zeitung eine Einstellung des Verfahrens immer wahrscheinlicher. Wie das Blatt am Dienstag unter Berufung auf Berliner Justizkreise berichtete, sehen offenbar selbst Verteter der Staatsanwaltschaft in der Hauptstadt kaum noch Möglichkeiten, Friedman strafrechtlich zu belangen. Hintergrund ist demnach, dass Friedman bislang nur gelegentlicher Kokain-Konsum nachgewiesen werden könne. Dieser Umstand sei aber nicht strafbar.
Und was machen wir jetzt, Berliner Justizkreise?
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