Mittwoch, 3. Dezember 2003

I build machines and give lectures. I'm a big fan of the public library, PowerPoint, and pigeons. I've been called the Best Fake Professor in Portland.

Amos Latteier





photograph of george s. patton as he urinated into the rhine river, march 1945

Later, he sent the following communique to Eisenhower: "Dear SHAEF, I have just pissed into the Rhine River. For God's sake, send some gasoline." This photo is the edited version (Patton's urine stream has been eliminated by an Army censor).





was es dann eigentlich ist, was einrastet, wenn jemand sagt, dass das jetzt nicht so, sondern so ist. dass man jahrzehntelang mit einem menschen leben, essen, schlafen, sich betrinken, einander nicht auslassen, miteinander reisen, kinder hochziehen, an grippe erkranken, teppiche kaufen könnte, ohne je zu sagen, dass das zum beispiel liebe (oder irgendein anderes kurrentes x ist), aber dass alles anders wird, wenn dann doch, aber was nun genau, und woher dieser glaube an den nominalismus, falls das überhaupt einer ist, schon sehr eigenartig, lässt sich natürlich auch mit allem anderen machen, und nein, keine sprechakttheorie jetzt, war immer schon banal





warum sie denn mit den männern, die sie verlassen hat, befreundet bleiben wolle. warum sie denn dächte, dass die männer, die sie gerade verlassen hat, mit ihr befreundet sein wollten. ob keiner dabei gewesen, der gesagt, nein, lieber doch nicht. warum sie mit einem befreundet, der sagt, wenn sie die neue, lieber doch nicht, wie sonst, umarmen, sondern vielleicht die hand geben. ob sie vielleicht sowieso immer lieber befreundet als gleich ein liebespaar. warum sie, wenn sie sex, zugegeben, nicht dann eben sex statt wieder gleich liebespaar. warum sie dächte, dass liebe die einsamkeit behöbe. warum sie, beispielsweise, keine affäre. warum sie den männern, die sie verlassen, immer über den weg, ob sie denn vom dorf, warum sie für die männer, die sie verlassen, noch immer dieses interesse, woran das interesse nun wirklich, ob die männer, die sie verlassen, dürften was sie wollten oder ob sie sie wiederum umstelle, warum sie die neuen freundinnen der männer, die sie verlassen, nicht verstünde, ob sie dächte, dass sie wirklich nur erwachsen und vernünftig und aufgeklärt, wie viele sie noch gesammelt, die sie verlassen, um mit ihnen freunde, warum überhaupt verlassen, warum noch freunde, wenn doch genügend gründe, sie zu verlassen. und so weiter.





ein potemkinsches dorf hat sie heute gesagt. über meinen zahn.





das harper's magazine hat endlich eine website, die mehr ist als ein abocoupon. die website stammt von paul ford.

It's been noted that Harpers.org looks like Ftrain. It's actually the other way around: Ftrain looks like Harpers.org. I've been using you, the Ftrain reader, as a guinea pig for about 5 months, testing ideas I developed for Harper's, finding out what JavaScript worked in which browser, which interface ideas were too baffling to include, and seeing how you dealt with different sorts of links.





Dienstag, 2. Dezember 2003

Breakdown Suite





score, baby!





Montag, 1. Dezember 2003

wie das im irak wohl ausgehen wird? werden regierungen darüber fallen?





2003. via gawker





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