Montag, 9. Februar 2004

merkwürdig, dieses bild-text-dingsda









Am Morgen dann dieses Glück, sie im Badezimmer wiederzufinden, eine Handbreit vor dem Spiegel, ihre blinden Augen nachziehend, Handtuch um die Hüften, Handtuch um die Haare, die Rückenwirbel! der Nackenflaum! das Nordblond! das Leuchten! Vermeer, dachte ich, endlich wieder Vermeer sehen, wieviele Meilen hab ich denn noch?





Traum. - Birgit Schrowange war meine Frau, sie im Schneidersitz auf einem Hotelzimmerbett, an der Wand pflügte ein windgeblähtes Segelschiff, ich packte meinen Koffer, einen HTML-Tag um den anderen, "hast du", fragte Birgit Schrowange, "die div-tags mit?", dann wachte ich auf.





Dann kommt er an, das Haus ist verlassen, er hinterlässt eine Nachricht für Daisy, nimmt ein Zimmer in einem Motel. Zeit vergeht. Dann kommt Daisy, sie entschuldigt sich, sie hatte keine Zeit sich zurechtzumachen. Sie fleht ihn an, sie nicht zurückzuweisen. Sie bläst ihm einen, es ist alles zu sehen und doch nicht wahr. Er dreht sich danach auf dem Bett zur Seite, verzweifelt, er weint, er verflucht sie. Es wird keinen Trost geben, keine Erlösung, das wissen wir spätestens jetzt, denn wie in düstere, regenverhangene Dämmerung fällt die Erklärung wie ein Blitz. Nun steht alles in großer Klarheit da: Es wird keinen Trost geben, eine Ende nur, das kein Ende ist: Vincent Gallo von der Seite, freeze frame, Schluss.
ekkehard knoerer über vincent gallos "the brown bunny", kein permalink, but nevertheless: es steht alles in großer klarheit da.




Silent dating.

Sure, some of the scribbled chitchat was as banal as real talking ("What brings you here?"), but for the most part, the correspondence game freed people to be livelier than usual, one harridan penciling "Fuck you" to my friend without much provocation. ("Fuck me" would have been more to the point.) By the end, I was convinced that this gimmicky mute emporium is the way things ought to be, though the waiter who kept pushing through the crowd with cups of sizzling cocoa, unable to say "Excuse me," was so terrifying I now feel clubs need dumb talk and bad DJs.





Sonntag, 8. Februar 2004

FreeOn RadionewS

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Guardian: The most overblown extravaganzas from the annals of rock follies





  1. Never drink Diet Coke. Diet Coke is for fat people. Only drink real Coca-Cola. Or Red Bull. Hate champagne, because that's what everyone expects you to love. Red Bull is the best party drink. You never get tired.

Aus: Paris Hilton: How to be an Heiress.





weiß auch nicht mehr, wer es war, der mir erzählte, dass norah jones nur deswegen so erfolgreich sei, weil das publikum der über 40jährigen zu doof wäre, sich musik nicht im laden zu kaufen.





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