Freitag, 6. August 2004

fotos in schuhkartons sortiert galerien gefüllt





Donnerstag, 5. August 2004




womit ich gar nicht gerechnet habe, worauf ich nun aber gleich stolz bin, als hätte ich damit gerechnet: dass restaurantville nicht nur orte usw. inventarisiert, sondern auch & vor allem die blicke, empfindungen usw. derer, die sie sammeln: dass man jetzt litauen so anschauen kann wie schaum, in los angeles und berlin essen wie siebenviertel und donalphonso! dass ich irgendwann einmal um die welt kommen könnte mit ganz neuen augen!





  • airport express station angeschlossen. jetzt kann man die musik, die im computer deponiert ist, eine etage höher aus lautsprechern wieder herauskommen lassen, ah! funkwellenmagie. hatte ich je das bedürfnis, meine musik dort freizusetzen, wo ich sie eh nicht hören kann? anderseits ist das wahre kunst, das sich selbst genügende kunstwerk, die sich selbst vollendende schönheit, ein blöder mensch mit seiner verschmutzten subjektivität stört da nur. [andererseits geht radio ja auch so: irgendwo anders kommt musik raus, keiner hört zu. muss noch bedacht werden.]

  • beim tomatengießen draufgekommen, dass man ja in css eigentlich nur einmal für das ganze dokument die schriftart festlegen muss, wenn man vorhat, eh nur mit einer schrift auszukommen, statt jede unterunterkategorie gesondert zu formatieren. andererseits küsst man ja arme und beine und nacken und das alles und nicht nur den body. andererseits muss ich endlich aufhören, mich mit metaphern herausreden zu wollen.

  • ah! das leben, nice everything.





Mittwoch, 4. August 2004

neues layout, abgesehen von der schrift (eine gill sans, danke bruno haid) eher nur feinjustierungen. morgen oder übermorgen verschenke ich die skins auch gerne, zuerst noch gucken, ob alles klappt, außerdem durchkommentieren.

update: gill sans wieder raus, verdana wieder rein, um 1 px größer als vorher, man wird ja nicht jünger.









"Wollen Sie ausser Ihrem Knie noch etwas erreichen?" "Ja. Die Schwarte muss weg."





"Im Titelkopf der "Frankfurter Rundschau" steht traditionell die Unterzeile "Unabhängige Tageszeitung" - auch wenn zurzeit sehr gerne darüber diskutiert wird, ob man noch unabhängig sein kann, wenn ein Zeitungshaus zu 90 Prozent der Medienholding einer Partei gehört. Nun, gestern stampfte die "FR" ihre gesamte Deutschlandausgabe ein, weil zwei Buchstaben nicht mitgedruckt worden waren. Es fehlten ein "U" und ein "n". Unter dem Zeitungsnamen stand nur noch "abhängige Tageszeitung". Wie peinlich. Rache eines gekündigten Mitarbeiters? Nein, so die "FR"-Leitung, ein simpler Layout-Fehler: Woody Allens Kopf habe die Silbe verdeckt. Ach so." via jonet-Medienlog





Ich schreib´ einen Brief. Auf eMail kommt keine Antwort. Er blogt, also lebt er.





Dienstag, 3. August 2004

2-euro-jobs





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