dreimal im jahr, hat er gesagt, als ich ihm mein verwundetes rad brachte, dreimal im jahr sieht er so was, den lenker abgeschraubt und das schaltwerk ausgebaut. aber die laufräder, die ich im laden sähe, und zeigte dabei auf zwei reihen, die quer über die decke hingen, die würde er locker zehnmal verkaufen. ich hatte folterfantasien, sagte ich. kann ich verstehen, sagte er, heute abend kannst du's wieder haben.
cdg revisited
partisan blutgrätsche.
ist dufte.
Da haben sich die Googlisten mal richtig Gedanken gemacht.
Doch nicht, zu schnell gefreut: "To use Gmail, enable ActiveX controls in Internet Explorer"
Mund mit Seife ausspülen.
"wir sind daran gewöhnt, bis zur letzten minute zu hoffen."
A strapping figure with a moustache and roguish smile, Antonin Panenka was dubbed the "poet" by a French journalist for the courageous and beautiful way in which he converted a deciding penalty in the final of the 1976 European Championships in Belgrade.
Following a final score of 2-2, both sets of players from Czechoslovakia and West Germany went about their penalty shoot-out duties in impeccable fashion, until the fourth round of attempts at which Uli Hoeness missed.
Up stepped Panenka, but instead of blasting the ball into the back of the net, as it appeared he might do, he coolly feigned and tapped the ball straight in the middle of the goal, leaving German goalkeeper Sepp Maier stranded helpless on the ground. Replays of this audacious and decisive goal were repeated on television around the world.
ich hatte ja auf die bulgaren gesetzt.
m. und ich sind übrigens zu diesem blogtalk-kongress in wien.
es ist natürlich eine erbärmliche verteidigungslinie, einzuwenden, man hätte nur deswegen gefoltert, weil einem das so angeschafft wurde. in meinem krampusbuch ergibt das gleich ein paar rutenhiebe mehr.
der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach der bondscoach
aus der bunten:
Poesie per SMS: Schauspielerin Tina Ruland, 37, und der Berliner Alain Rahmou, 40, sind seit zehn Monaten ein Paar. Jetzt bekamen Freunde diese Handynachricht: "Nur wer noch Chaos in sich hat, kann einen tanzenden Stern gebären. Wir freuen uns sehr, dass wir ab Winter zu dritt sein werden und unsere Welt noch ein bisschen heller sein wird. Tina & Alain." BUNTE gratuliert.sollte man ihnen eigentlich simsen, dass das (falsch zitierte) zitat so weitergeht:
Wehe! Es kommt die Zeit, wo der Mensch keinen Stern mehr gebären wird. Wehe! Es kommt die Weit des verächtlichsten Menschen, der sich selber nicht mehr verachten kann.wenn wir schon dabei sind: die very disturbing google request. und diese hier: "der kopf ist rund, blablabbla. und diese auch noch: "lebe wild und gefährlich, arthur.
gestern seit sehr langer zeit wieder in einer messe gewesen, bei einer taufe, wir hatten also einen grund. m nach einigen minuten: "ihr katholen seid so seltsam", ich: "wieso katholen? das ist doch eindeutig protestantisch". nach einer halben stunde wollte ich ihr beweisen, dass ich recht hatte, auch vor gott muss ich ein rechthaber sein, und zog das gesangsbuch zu rate: "katholisches gesangsbuch für das erzbistum hamburg". schön ökonomisch darin allerdings die gebete für unseren papst N. und unseren bischof N. ach ja, und die eine ministrantin trug orange turnschuhe unter der kutte. ach ja, herr pfarrer, und es ist eine erbärmliche, verachtenswerte, abscheuliche schäbigkeit, wenn einem in einer predigt gegen die verzweckung des menschen durch den menschen als beispiel ausgerechnet eine eheschließung nicht um des anderen menschen willen, sondern um eine aufenthaltsgenehmigung zu erschleichen einfällt. hölle, hölle, hölle.
meine schulter will den verklemmten nerv nicht freigeben. man nennt das wohl: im eigenen selbst gefangen. na toll, selbst!
redsox gewinnen gegen giants.
nicht verstanden weshalb.
da rollert eine auf dem segway vorbei.
wie ein hdtv-movie ohne stopptaste.
bett gehen.
klima aus.
traum.
dead. double dead. ghost.
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