Donnerstag, 19. Dezember 2002

Links only seem to point away if you insist on seeing them from a print-centric point of view where value is given to the individual, to authority, to the singular romantic genius. Von hier, italics are mine.









Trifft der Freak einen Freak, so sagt er vielleicht: Mary J. Blige ist gut. - Ja, sagt der andere, aber Ashanti ist Scheisse; Eminem hingegen ist geil. - Ja, sagt wiederum der Erste, Eminem ist super, ja, Rule dagegen ist Kommerz. - Stimmt, meint der Zweite; übrigens: Hast du die Neuste von Red Hot Chili Peppers gehört, die ist besser als die Letzte von Limp Bizkit . . . Wenn wir sie nun bitten wollten, die Unterschiede analytisch darzulegen, würden die beiden wohl etwas von Skills, Stimmumfang und Ausdruckskraft stottern.
Die NZZ über Authentizität und andere tanzende Tische.




Die Seite www.juergenwmoellemann.de wurde auf Wunsch von Herrn Möllemann deaktiviert.





Black Box BRD: Auch nur so ein formula movie.





Mittwoch, 18. Dezember 2002

www.farblos.net





The Rockit Issue von This is a Magazine. F***ing great, that is.









Das Wort Einzelgänger ist mittlerweile auch sehr abgehangen.





Sehr interessant, jedenfalls für mich, der überall Bedeutungen wittert: Im Januar-Esquire ein Artikel über the return of manly colognes (Moschus & Leder), in der Style Section der heutigen NYT, wie immer ein hellwaches Sensorium, ein Text namens Remembrance of Scents Past (Registrierung erforderlich), über die Sehnsucht nach den alten schweren Frauenparfums. Bei den Interieurs ähnliches: Damast jetzt wieder, Samt, Kronleuchter. Und das Ätherische, Transparente ist plötzlich langweilig.





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