die welt ist schön, bombay sapphire, francophonique.
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Archivsuche nach "Deutsches Haus", einem Offline-Tagebuch in der Jungle World. 177 Treffer übrigens.
But lot's of people do laugh at artists. Bob and Roberta Smith.
walker art center: the squared circle: boxing in contemporary art
wenn Sie mal wissen wollen, wie schäbig journalismus werden kann, müssen Sie nur die titelgeschichte des dieswöchigen spiegel lesen. alles dabei, alles drin. tierficker, junge liebhaber eines ministerpräsidenten, man wird doch noch fragen dürfen, gemeinwohl, knutschereien auf dächern hoch über der stadt, liberalitätserwägungen, jähes mitgefühl mit den santa fu-knackis, das man in den vergangenen drei jahren ganz sicher nie aufgebracht hat. und eine einzige botschaft: der spiegel zeigt die werkzeuge, die zu zeigen schill lediglich ein wenig zu blöd war. die formel "amerikanisierung der politik" fehlt natürlich auch nicht. dabei sind es wie immer nur hausschlachtungen.
globalisierung des wahns. sowieso: volker radke.
Gestern diese verkorkste Veranstaltung in der Brotfabrik. Verzichte auf 150 Euro, nur um nicht vor 2 Leuten lesen zu müssen. Geht es mir zu gut, oder habe ich meinen Stolz? Dabei war ich schon vorher sehr skeptisch, daß das nichts werden konnte. Es stand ja nicht mal in der Zitty. Diese Erniedrigung, erst saßen ja noch einige im Café, aber die sind dann alle in den Film über den 17.Juni gegangen. Helmut Höge getroffen, wollte natürlich auch in den Film. Daß sie nicht verstehen, wie peinlich es mir ist, Autor zu sein. Das läßt sich nur vor vielen Leuten verstecken.chronikGehe auch in den Film, nachdem mir der Barmann mit mürrischer Miene einen Wein spendiert hat. Fast nach 5 Minuten wieder raus, weil diese Darstellung von Arbeitermilieu zu lächerlich wirkt. Holzschnitthaft, als hätten sie eine Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung verfilmt. Und auch noch angereichert mit lächerlicher Eifersuchtsgeschichte, nur um eine Pflichtbrust zu zeigen. Und die Penetranz, in der sich Sodann zum vernünftigen Menschenfreund stilisiert, nervt auch langsam. Als gäbe es so etwas wie eine höhere Vernunft, die auf einer tiefen menschlichen Reife und Empfindsamkeit aufbaut.
Man war gespannt, wie die Inhaberin der Stimme aussehen würde. [...] Zu allem Unglück litt die Kamera, die das Geschehen dorthin übertrug, an Kurzsichtigkeit. So hatte man von der Frau mit der Stimme nur einen vagen Eindruck gewinnen können.
Ausgewählt wurden Persönlichkeiten oder Teams, die im Ausland weniger bekannt sind und innerhalb ihrer Disziplin untypisch, ja «unrein» arbeiten
NZZ: Kulturszene Frankreich, erste Lieferung: Françoise Treussard und Bertrand Jérôme. Via Erratika.
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