Donnerstag, 26. Februar 2004

genau so ist es gewesen, kahles huis clos berlin-mitte, verharren in vorüberheiten, wie du wieder nur dasitzt eine nacht lang & schon gar nicht mehr wartest, pulsrasen 125 aufwärts, auf die immer gleiche buchseite starrst, diese bodenlosen verhöre dann, das kriminologische quid pro quo, stellungskrieg à deux & die welt längst weg & alles ist falsch, zermürbung in redundanzen, die leer nach innen drehen, entkräftet, erkaltet & die dinge liegen da wie ein vorwurf, die nacht spielt euch, ein monotones schleifgeräusch, zentripetale modulationen von nichts & wieder nichts, immer nur dieses surren, das ist der klang eures verlöschens, das bist schon längst nicht mehr du, die nacht spielt dich, "aber ich kann nicht singen" - "so besinge eben dies!", dabei weißt du es doch selber ganz genau: l´amour physique est sans issue. genau so ist es gewesen, kahles huis clos berlin-mitte, verharren in vorüberheiten, wie du wieder nur dasitzt eine nacht lang & schon gar nicht mehr wartest, pulsrasen 125 aufwärts, auf die immer gleiche buchseite starrst, diese bodenlosen verhöre dann, das kriminologische quid pro quo, stellungskrieg à deux & die welt längst weg & alles ist falsch, zermürbung in redundanzen, die leer nach innen drehen, entkräftet, erkaltet & die dinge liegen da wie ein vorwurf, die nacht spielt euch, ein monotones schleifgeräusch, zentripetale modulationen von nichts & wieder nichts, immer nur dieses surren, das ist der klang eures verlöschens, das bist schon längst nicht mehr du, die nacht spielt dich, "aber ich kann nicht singen" - "so besinge eben dies!", dabei weißt du es doch selber ganz genau: l´amour physique est sans issue. genau so ist es gewesen, kahles huis clos berlin-mitte, verharren in vorüberheiten, wie du wieder nur dasitzt eine nacht lang & schon gar nicht mehr wartest, pulsrasen 125 aufwärts, auf die immer gleiche buchseite starrst, diese bodenlosen verhöre dann, das kriminologische quid pro quo, stellungskrieg à deux & die welt längst weg & alles ist falsch, zermürbung in redundanzen, die leer nach innen drehen, entkräftet, erkaltet & die dinge liegen da wie ein vorwurf, die nacht spielt euch, ein monotones schleifgeräusch, zentripetale modulationen von nichts & wieder nichts, immer nur dieses surren, das ist der klang eures verlöschens, das bist schon längst nicht mehr du, die nacht spielt dich, "aber ich kann nicht singen" - "so besinge eben dies!", dabei weißt du es doch selber ganz genau: l´amour physique est sans issue.





auf jeden fall: benjamin wild





"Durch ihre Heirat trat Mlle Singer in enge verwandschaftliche Beziehungen zu den Familien La Rochefoucauld, Croy, Luynes und Gontant-Biron. Die Schwester des Fürsten von Polignac war die erste Frau des Herzogs von Doudeauville gewesen. Die Fürstin von Polignac wurde also die Tante der Herzogin von Luynes, geborene La Rochefoucauld, die Großtante der Herzogin von Luynes geb. Uzès, und der Herzogin von Noailles."





... muss alles viel hermetischer werden ...





  1. wie wenig weblogförmig die welt ist
  2. dass leute, die man in weblogs kennen gelernt hat, in natura dann alle auch irgendwie aussehen
  3. letsallmakemistakes




Sie hat früher Barry Manilow gehört und die Sex Pistols nie verstanden. Und es ist ihr nicht einmal peinlich.





Kommentare in meinem Weblog helfen mir oft, die Welt besser zu verstehen. Nicht, dass ich das gewollt hätte.





Auf seinen Seminaren wird Dr. Strunz von einem kompetenten Trainerteam begleitet.





Der Tennisplatz am Boulevard Bineau (1891-92). Von links nach rechts: Gabriel Trarieux, Pierre Pouquet, Mademoiselle X., Proust (kniend), Jeanne Pouquet (die spätere Madame Gaston de Caillavet, auf einem Stuhl stehend), ein kleines Mädchen, Mademoiselle Gabrielle Schwarz.





Mittwoch, 25. Februar 2004

"technologien des erwachens"





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