Burschn, das versteht nur noch euer corporate shrink: erst Milliarden versenken in DRM-Zeugskram, dann alles kehrtmarsch andersherum und raus in die freie Wildbahn. Ebenda: Microsoft appears to be riding the coattails of Apple's positive brand association, and not proclaiming an honest policy reversal.
Die SZ vom 10.4.07 auf der Titelseite:
USA erlauben Nordkorea den Verkauf von Waffen Die USA (...) haben Äthiopien den Kauf nordkoreanischer Waffen trotz UN-Sanktionen (...) erlaubt. Washington habe die Lieferung zugelassen, weil Äthiopien die Regierung Somalias im Kampf gegen islamistische Milizen unterstütze.
Der Akkuschrauber ist der Colt des kleinen Mannes.
meistens sagen sie ja schlaue Sachen, die Gartners ... aber hier nich Fisch nich Fleisch.
"Kosten sparen ist wie Zähneputzen (...) man muss es regelmäßig tun." says who?
"Jazz is not dead, it just smells funny" Be-Bop Tango (Of the Old Jazzmen's Church), Frank Zappa, Roxy & Elsewhere @5:30
1 noch dazu aus der alte Tante WIRED:
WN: What do you think about sexuality in virtual spaces?Alderman: I think it's an inevitable progression. Static web pages were great for information connectivity. But (in virtual worlds) you make the paradigm leap away from something that is projected to you and toward something you create that represents yourself. You impress your own psyche, motivations, creativity, sensuality onto a group of pixels and become quite attached to it.
It's interesting how much freedom you get in that you don't have any inhibitions to restrain you. If you want to be a Gorean and prostitute yourself to a master or become their personal sex slave, then go for it. If you want to be an escort in Amsterdam, or a domme, go for it. So many freedoms -- things you couldn't normally do in real life or that you would love to do -- the fantasy aspect is limitless.
Probably 60 percent of the women and men that come in-world at least try escorting or use the service because it's the jumping off point, where you can explore your sexuality anonymously. You can see what it is that Second Life has to offer in terms of avie erotica. Until we get the cortical interface, this is the next best thing -- and I'm holding out for qDot (to make the breakthrough).
Sex sells. Always. Everywhere. No excuses.
(...) erinnert mich an den ewigen Spruch von Haug von Kuenheim/Die ZEIT (selig):
"Wirklich exzellentes Stück haben Sie da geschrieben ... [lange Kunstpause, in der der auf dem Flur dergestalt vom hohen Herrn angesprochene Jungredakteur von unten langsam rot anläuft hat und ein verlegenes Grinsen über sein Gesicht verteilt] ... muss ich unbedingt noch lesen!"
Quelle verlorengegangen, wahrscheinlich se invisible KlePo
"An Kriechern bin ich nicht interessiert, scharfe Fragen, gute Antworten, das ist die Essenz erfolgreicher Planung und vernünftiger Entscheidungen."Joschka Fischer in Cicero, März 2007, S. 20
ist das jetzt der große Aufschwung?
ich sag's ja (ohne beckmesserisch sein zu wollen): was geht, geht.
Oh! Die INFOWORLD (IDG) will gerüchtehalber [1, 2] keine toten Bäume mehr bedrucken: "If they can’t pay for it with the niche-level advertising, then everyone in the market is worse off.".
Lustigerweise schien - als ich das las - als “recent reader” ein “cocc” auf, aka Colin Crawford. Der wiederum im Brotberuf “IDG Communications SVP Online” und mehr oder minder zuständig für die Infoworld.
Rafat Ali von PaidContent sagte zudem, das sei kein Gerücht: "The worst thing: the staff internally didn’t know about this until this story came out."
SZ: Sie sprechen auch von der "Entartung der deutschen Presse". Finden Sie nicht, dass diese Polemik zu weit geht? Grass: Na gut, ich korrigiere das Wort
Oprah Wilson x Michael Jackson
Entpreisung is the new chic.
new kid on the block: seitwert
eya, das geht.
Schönwetterradler, aufgemerkt - hier hängt der Hammer: 11'30'', ohne Fisimatenten und du, mit deinem Citybike: bei rot giltet nicht
Ich hasse Leute, die mitten im Satz
Meine zweiten 5c zu Second Life und damit Ende:
- hab das nie benutzt, werde es nicht nutzen
- hab sie kommen und gehen sehen, die virtuellen Welten
- komme gerade mal so klar in der richtigen Welt, was soll ich mir da eine zweite antun
Schön, daß es Hausarbeiten und Whitepapers gibt und sich Berater die Ledersohlen abschleifen können.
Wie so oft schlägt zart das Totenglöckchen, nur hören muss man es wollen:
Und es gibt technische Barrieren, die das zukünftige Wachstum von Second Life ausbremsen könnten. So seien Großveranstaltungen wie Rockkonzerte oder Vorträge heute kaum möglich, sagt Johannes Sperlhofer vom Forschungsinstitut E-Commerce Competence Center (EC3) in Wien. "In Second Life ist die Zahl der Avatare, die gleichzeitig eine Veranstaltung besuchen können, mit 40 bis 50 Leuten noch ziemlich begrenzt." Mit einem vielfachen der Investitionskosten ließe sich zwar die Zahl der Figuren, die gleichzeitig dargestellt werden können, auf etwa 150 anheben, sagt Sperlhofer. "Doch damit ist das Ende der Fahnenstange auch schon erreicht."
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