Na also:

"Facebook und Google erlauben es künftig ihren Nutzern, Profildaten, Freundeslisten und Statusinformationen auf andere Websites oder Communities zu übertragen. Sie folgen damit dem Vorbild von MySpace, das Mitte der Woche die Initiative ergriffen und eine Schnittstelle zu Yahoo, Ebay und Twitter freigeschaltet hatte."

(hier und anderswo) geht doch





Wie man einen Ball auf links dreht

via av.antville





Maybe I'm an idiot, but let's do some basic math here. $15Billion valuation at 42million registered users comes out to over $300 per user. Now let's say Facebook earns a VERY healthy $5CPM and we assume a 33% sellthru. That means to recoup the investment, a user would have to log in every day and have 50 page views per day would take over 9 years to make their money back. Who is behind this shadiness?





Web2.0 is now like a giant Monty Python sketch





Ich will auch was von den grünen Pillen bitte:

Bei einem Startup Weekend würden wir in einem intensiven Workshop eine gute, witzige und einfache Gründungsidee gemeinschaftlich an einem Wochenende in die Realität umsetzen. Mit Aufsetzen der entsprechenden Firma, Webdiensten, Staffing, Management und Gesellschaftern(!), denn alle Teilnehmer, die offiziell sich haben registrieren lassen und tatsächlich auch aktiv teilgenommen haben, werden automatisch eingetragene Gründer und Gesellschafter des Startups.

Summer of 2000.





Eine Lieblingsgeschichte stammt aus der WIRED im Dezember 1996. Ein sehr langer Text wie er heute kaum mehr gedruckt werden würde:

FLAG, a fiber-optic cable now being built from England to Japan, is a skinny little cuss (about an inch in diameter), but it is 28,000 kilometers long, which is long even compared to really big things like the planet Earth. When it is finished in September 1997, it arguably will be the longest engineering project in history.




eya, das geht.





Schönwetterradler, aufgemerkt - hier hängt der Hammer: 11'30'', ohne Fisimatenten und du, mit deinem Citybike: bei rot giltet nicht





"Fahrradfaschist" nannte er mich, aber das hörte ich nicht mehr, da war ich längst weg.





"Nach Österreich, da müssen Sie per Luftpost schicken, das geht schneller."





ye lousy cheaters ...





via CNN:

Manure Inspector Orangutan-Pee Collector Hot-zone Superintendent Extremophile Excavator Dysentery Stool Sample Analyzer Semen Washer Volcanologist Carcass Cleaner Fistula Feeder Corpse-Flower Grower




Nein, nicht an den hinteren Orinoko. Und der 12V-Krempel ist nicht mal auf dem Bild.




The CIA is publishing its most common searches in its "reading room" (via Robot Wisdom via O'Reilly Radar). Uh, wow. It's like a paranoid-delusion-ometer.




Birma Kuba Iran Nordkorea Simbabwe Weißrussland

sagt Condi.





Wenn Ihre Pumpe Windows fährt, dann können Sie hier sehen, wie weit ebenjenes offen steht.





"US-Luftwaffe setzt auf Microsoft." Your request cannot be completed. Deactivation of missiles requires SP5. Please reboot your system.





... günstig shoppen.

´dis is what I call a killer ap.





jemand da mit Blackberry-Erfahrung?





LINKS

(27.11.1982)

REAL MADRID – BARCELONA 0:2

R. Madrid: Agustin, Juan Jose, Bonet, Metgod, Camacho, Angel, Gallego (Fraile), Stieleke, Juanito, Santillana, Isidro Barcelona: Artola, Gerardo, Migueli, Alexanco, Manolo, Victor, Schuster, Maradona, Esteban, Quini, Carrasco Tore: Esteban, Quini

MITTE

(familienalbum)

amorphe flugstunden bewußtseinsdämmer wolkenformationen müdes blättern in "monopol" (b.: "vielleicht gehe ich auch bald in frührente") adrenalinsattes feelgood. jedes mal wieder: in einer unbekannten stadt ankommen und dabei die verheißung da könnte das leben weitergehen überhaupt erst richtig anfangen da wären dann die begierden einzulösen: wie einer lächelt wie eine beim gehen den arm schwenkt, ein lichtfleck auf dem boden ein aroma von irgendwas, wie eine kaffeetasse auf einem tisch steht, wie der taxifahrer das gepäck in den kofferraum legt, alles zwingend richtig so, auf den ersten blick. tage ohne trennschärfe zeichendeutungsheilanstalt und gehen: wenn städte texte sind, dann ist barcelona ein perlendes enjambement, sieben- bis achthebig in meernähe (ich kann das nicht gut zählen) und über die berge nach westen weg. ipod: debussy "images" (michelangeli), transluzent spröde, erinnerungslos, aber der straßenlärm von sechs oder sieben städten ist an manchen stellen haften geblieben, traveling miles: genau das programm, mehr nicht, aber immerhin, the existence of italy halt. züngelndes schnellsprechen der katalanen, kann kaum folgen mit meinem spanisch, tiefe kehlige stimmen, raues auflachen jeweils am satzende. unterwegs: immer noch diese antiquierte angewohnheit, mir gehend irgendwelche generischen vorstädte erschliessen zu wollen, fake-flanerie durch vierzehnspurige fließräume, als gäbe es da was zu sehen; flamenco-klänge in einer runtergekommenen hochhaussiedlung, aus irgendeiner dieser geranienbehangenen fickzellen hallendes soléa (erinnerungen an einen spätsommer in salamanca improvisiertes konzert auf einem vollbetonierten kinderspielplatz sonntags nachmittags, die tränen waren echt), sprühregen, alles im nieselfilm tastbar. einen ganzen tag lang unfreiwillig den satz "ich will ein sozialistischer staatenlenker sein" denken müssen. wechselkurse scheiße. die sondernummer von el país, fotos aller toten vom 11. märz, zum beispiel bildunterschrift 77: "maría fernández del amo, 25 jahre, spanierin, studentin. ihre pläne: ein erasmus-stipendium für das studium in paris und der kauf einer eigentumswohnung mit ihrem verlobten, julían." die tàpies-retrospektive, opake schichtungen, mein körper kann sehen, armrudernd usf., deutungslose zeichen, später existenzialismus mit brechstange. licht des südens: blaustichiges grell, die halogenröhren in den kahlgefliesten bars fußballübertragungen gasolingestank von der straße, was ist mit real los, fotorealistische speisefolgen 1-4. camp nou und die kleinen fetische "diesen schuh trug ronaldo als er das 1:0 gegen madrid schoß", draußen aufmarschästhetik, parkplatzprobleme, modernistische minuskeln, gotische ziergiebel körperlicher ornamentekel, interfunktionen 1-10, balkonblick schräglicht montjuic wie unterm glassturz (blasses lila), kuppelsaalkinos, nachts noch mehr gehen und in die bars, dröhnige jazz clubs, viele nightlife-frauen wie reminiszenzen an prenzlauer berg/mitte vor einem halben jahr, dunklerer teint, die stilistische verelendungsmetaphorik durch filigrane brillenmodelle wie konterkariert. / frühmorgendliche busfahrt durchs gebirge steiles mäandern verwucherte olivenhaine blühen ein tödliches geschäft (hier auch) bergschluchten im frühlicht wie gestaucht, cadaquéz: bunte felderkonturen, bergan schwankend, spaziergang an der küste und redete mit der brandung BLA BLA, im strandcafé überprüfung eigener verlaufsformen "auto-tonwertkorrektur" (selbstbeschreibung durch photoshop-funktionen versuchen), den nachmittag über mit den kindern fußball auf einem hartbeton-pitch mit seeblick, gischtschäumende oberfläche hellblauer wind 5 oder 6 beauforts stark. zwei tage bekanntenbesuch, eine nacht lang anekdoten und brandy, manhattan 1973 bis 1988, those were the days, business noch rock ´n` roll und nicht bloß controlling, so richtig scheißviel geld gemacht und immer gleich wieder raus damit riesiger hunger nach der welt, immer einen tisch im, sehr guter freund von, damals dabei gewesen als, nacht für nacht mit, alles hingeschmissen und ein paar monate zu fuß von nach, vor allem die sache mit, i swear to god, man, ich könnte dir noch so einiges erzählen über - nachgetragene liebe, sofort. / das licht auf den mauern beachtet, eine welt ohne menschen, wie verdammt albern so was auch nur klingt! WISH YOU WERE HERE aber nicht ins leere gegriffen (als würde deine hand immer noch mitgehen manchmal)

RECHTS

(damengambit)

  1. d4 Sf6
  2. c4 e6
  3. g3 d5
  4. Lg2 dxc4
  5. Sf3 0-0
  6. 0-0 Sbd7
  7. Dc2 c6
  8. Sbd2 usf.

ZUSATZMATERIAL





Made during two week's vacation in Amsterdam of Sebastian. This movie shows the entertainment which is availbe in Amsterdam during the night.
Porno aus Lego




Material: Sonstiges Rahmen: Nein Größe: 0 x 0 cm Preis: auf Anfrage Stil: Zeitgenossen Kommentar: Das Objekt steht im Beate Uhse Museum - Berlin





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