wenn der taxifahrer fragt, "das ist hinter dem gefängnis links, oder" und man es förmlich spürt, wie sich im kopf die planquadrate auf transparentem bildträger (bläulich) gegeneinander verschieben, himmel ich wohne hier seit jahren – blankness, kuhäugig I stand // non-plussed, die stoßdämpfer funktionieren, genauso das kunstleder, ich weiß es nicht.
will man nicht wissen, was nachkommt.
dies ist das ende des location posing (gHack).
"There is a man who stands in an art gallery while a colleague fires bullets into his arm. This is art. There is the lavishly tattoed man who has himself fitted with a crown of thorns. This is art. There is the woman who makes paintings with her vagina. This is art. There are the naked man and woman who charge into each other repeatedly at increasing speeds. This is art, sex and aggression. There is the man in women´s bloody underwear who humps a mountain of hamburger meat. This is art, sex, aggression, cultural criticism and truth. There is the man who drives nails into his penis. This is just truth."
Don DeLillo: The Body Artist
merkwürdig natürlich auch, dass urs widmers mutter einen dirigenten liebt und in ihrem nichtwiedergeliebtwerden dann einen übersetzer heiratet (und schon beginnt man sich den übersetzer als jemanden vorzustellen, der über seinem manuskript mit den armen rudert, "nein, das adjektiv da hinten, das muss mehr pp. kommen..., noch mal die stelle bitte)
gestern seit langer zeit wiedereinmal am rande meiner geistigen aufnahmefähigkeit gestanden. als ob das hirn nicht nachkommt mit dem cachen.
ein großer text im dagbook.
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