Topic: Links: Respekt
Keine schlechte Zahl. Genug Raum für das wirklich Unentbehrliche, aber auch Platz für ein paar Extravaganzen. 50 Bücher ergeben vielleicht auch schon so etwas wie ein indirektes Porträt eines Menschen. Irgendwann werde ich meine 50 Bücher aufschreiben. Warum gibt es eigentlich nicht den Beruf des Bibliotheks-Analytikers? Und wenn es diesen Beruf gäbe, wie sähe die dazugehörige Bibliotheks-Therapie aus?
Hier hat jemand ein schönes Regal für seine 50 Bücher gebaut: The Library of Bernadette Tavernin.
praschl | 12. Juni 02