heute morgen mit der letzten sequenz eines traumes aufgewacht (ich kann mich an träume nur fünf-, sechsmal im jahr erinnern). über den flur eines gelblich gefliesten militärkrankenhauses wird ein rollwagen geschoben, ein brett auf gummirädern, ungefähr in der höhe und form eines skateboards, darauf liegt eine aluminiumröhre, in der ein arm- und beinloser mensch steckt, eine wienerisch gefärbte stimme sagt mit viel echo: schade, jetzt ist jaques nur noch ein stumpf.
praschl | 04. Januar 04