rätselhaft, nach all den jahren: wie falsche wörter, falsch gesetzte wörter, falsche interpunktion, schlechte satzstellungen körperliche reflexe auslösen, anderswo als im "geist". das zucken hin und wieder.

[erinnerung an kristevas "revolution der poetischen sprache", sprache als eine art schaltplan, der auf den körper gelegt, geätzt, ja was eigentlich?, wird.]

[bei gelungenen texten: die impulse zu tanzen. in the style of thelonious monk]