Samstag, 7. Dezember 2002

OpenOffice installiert. Gefreut. Funktioniert prima. Macht was es soll, liest/schreibt alle relevanten MS-Formate, ist schnell, schlank und schön. Gibt es auch für Mac OS X (Public Beta) und Linux und Derivate.





Freitag, 6. Dezember 2002

Heute die Cyber-shot U DSC-U10 von Sony geschenkt bekommen. Eine phantastische Mini-Digitalkamera, in den Dimensionen kleiner als eine Kreditkarte (abgesehen von der Tiefe natürlich), nicht einmal 100 Gramm schwer, alufarbenes Gehäuse, liegt gut in der Hand und beult Jackentaschen nicht aus.

Speichermedium ist ein Memory Stick, mit der 128 MB-Variante kann man 375 Bilder im Format 1280x960 aufnehmen und 1315 Aufnahmen zu 640x480, mit der 8MB-Version, die ich habe, immerhin 23 große und 80 kleine Bilder. Einstellbar sind die genannten beiden Formate, diverse Entfernungen (plus ein Autofocus), diverse Belichtungen (Tag, bewölkt, Nacht), ein Blitz (mit Vorblitz gegen Rotaugen) und einige Effekte (schwarzweiß, Sepia, Solarisierung). MPEG-Videos gehen auch. Habe ich schon den Monitor erwähnt? Der Bildertransfer auf den Computer erfolgt über USB (die Kamera hat einen Mini-USB-Anschluss). Die Bildqualität ist für das Winzformat klasse. Das Coolste an dem Teil ist aber das Design, in das man sich auf der Stelle verknallt, ungefähr 7 Leute hätten mir heute das Ding sehr gerne geklaut. Ich weiß nicht genau, ob es die U10 in Deutschland schon gibt, ich habe die japanische Version, war ein Vorführmodell, auf der Sony-Website ist sie schon angekündigt (für 290 €, was ich für einen mehr als fairen Preis halte), kann aber sein, dass sie erst Anfang 2003 auf den Markt kommt, so genau kann ich mich nicht mehr ans Telefonat erinnern.

Ein paar Demo-Bilder, einfach so runtergeknipst, bei äußerst bescheidener Beleuchtung.





Donnerstag, 5. Dezember 2002

Partnertrennungsagentur Separitas.





marvin gaye





In other words, the mag was created purely for money by people with no real interest in magazines. These greedheads made the rounds of Manhattan's media conglomerates, pitching Rosie as the successor to Martha and Oprah in the new category of "celebrity-as-brand."
Superlustige Geschichte über Rosie O'Donnell, Gruner & Jahr, Lawsuits und das Zeitschriftenmachen in der Washington Post.




Mittwoch, 4. Dezember 2002

Das Medienlog im Jonet, in der rechten Spalte: Sehr kompetent zusammengetragene Verweise auf Mediengeschichten.





Ja sicher, es ist so leicht, die aktuellen Aufgeregtheiten der Lumpenbourgeoisie zu dechiffrieren, ihren Putschismus, ihre Sehnsucht nach dem paternalistischen Führerstaat, in dem der Führer die Untertanenkinder nicht belügt, ihr profundes Unverständnis dessen, was Politik überhaupt ist, ihre Bereitschaft, für ein paar Cents Handelsspanne jederzeit Massenarmut in Kauf zu nehmen. Kein Problem, das zu lesen, da tarnt sich nichts mehr, die Leute reißen ihre Fassaden ja selber ein.

Nur: Was hätten wir dem entgegenzusetzen? Unsere eigene Muffigkeit? Mehr nicht?





Dienstag, 3. Dezember 2002

tania bruguera: the body of silence





julian opie: wall at wam





Montag, 2. Dezember 2002

a.p.c





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