MECAD e-journal 8 > Prótesis y otras extensiones
Eine „42 Seiten dicke Positionsschrift“ hat der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle vorgelegt ....
Google-Suchanfrage: "als antisemitisch kritisierten"
Es geht nicht darum, um den ehemaligen Abgeordneten Michael Graff zu zitieren, daß jemand – unter Anführungszeichen – "erst selbst dabei erwischt werden muß, daß er sechs Juden umgebracht hat", damit er politische Verantwortung in diesem Land übernehmen muß. Es geht wohl auch darum, zu wissen, was in seinem Ressort passiert. Es geht darum, zu wissen, daß er seine Beamten unter Kontrolle hat. Es geht darum, daß er an die Verfassung dieses Landes gebunden ist und daß er daran zu messen ist, wie er auch mit seinem Krisenmanagement umgeht. Wenn Sie nicht in der Lage sind, diese Diskussion in einem Ausschuß zu führen und dann hier noch einmal über einen Mißtrauensantrag abzustimmen, dann schaden Sie der Demokratie dieses Landes nachhaltig.
Sie werden sehen: Mit der Debatte in den letzten zwei, drei Wochen haben Sie jene Kräfte gestützt, die möglicherweise Sie in einigen Jahren noch ganz anders behandeln werden. (Beifall bei den Grünen und bei Abgeordneten des Liberalen Forums.)
17.50
Präsident Dr. Heinz Fischer: Zu Wort ist niemand mehr gemeldet. Die Debatte ist geschlossen.
Wir kommen zur Abstimmung über den Antrag, dem Verfassungsausschuß zur Berichterstattung über den Antrag 1080/A (E) der Abgeordneten Dr. Schmidt, Dr. Petrovic betreffend Versagen des Vertrauens gegenüber dem Bundesminister für Inneres eine Frist bis zum 1. Juni 1999 zu setzen.
Ich bitte jene Damen und Herren, die diesem Fristsetzungsantrag ihre Zustimmung erteilen, um ein Zeichen. – Das ist die Minderheit. Der Antrag ist daher abgelehnt.
Fortsetzung der Tagesordnung
Präsident Dr. Heinz Fischer: Ich nehme nunmehr die Verhandlungen über die Punkte 12 und 13 der Tagesordnung wieder auf.
Zu Wort gemeldet ist Frau Abgeordnete Dr. Povysil. Freiwillige Redezeitbeschränkung: 4 Minuten. Wenn ich es richtig sehe, gibt es nach einer zweiten Wortmeldung bereits wieder die nächste Abstimmung. Daher schalte ich die Glocke gleich wieder ein. – Bitte Frau Abgeordnete.
17.51
Abgeordnete Dr. Brigitte Povysil (Freiheitliche): Sehr geehrter Herr Präsident! Frau Minister! Meine Damen und Herren! Wieder zurück zu einem anderen Krimi der Innenpolitik, nämlich zum Heilmittel- und Heilbehelfekrimi. Das ist ein Drehbuch der Sonderklasse, gesponsert vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger, vom Rechnungshof geprüft, gerügt, verurteilt und von Ihnen, meine Damen und Herren von den Regierungsparteien, bis jetzt fast stillschweigend geduldet – nicht vom Herrn Abgeordnetenkollegen Hums, der mir Drohrufe der Kassandra unterstellt hat. Darauf fällt mir als Vergleich nur ein: Er befindet sich dann wohl auf den Irrfahrten des Odysseus. Aber, Herr Kollege, Odysseus war ein Held, und ich bin frohen Mutes, daß Sie zum richtigen Weg zurückfinden werden. (Beifall bei den Freiheitlichen. – Zwischenruf des Abg. Kiss.)
Nun zum Drehbuch: Begonnen hat das Ganze, wie Sie wissen, im Jahre 1937, als eine Reichsliste für Heilbehelfe erstellt wurde. Bereits im Jahre 1959 regte der Rechnungshof an, daß die Preise der noch immer geltenden Reichsliste neu kontrolliert werden sollen. Im Jahre 1994, also 35 Jahre später, bemühte sich der Hauptverband, dies zu realisieren, allerdings nicht selbst durch eine eigene Ausschreibung, sondern mit der allseits bekannten und diskutierten Firma ARGE-Orthopädie.
Im Februar 1996 kam nun unser erster Antrag samt Anprangerung dieser ständig überhöhten Ausgaben für Heilmittel, samt Anprangerung der Insidergeschäfte und der schutzgeldähnlichen Zahlungen der bekannten Firmen an die ARGE-Orthopädie.
Quelle: parlamentarische materialien
There were, however, plenty of rules: all men must be accompanied by a woman; don't converse socially; don't take drugs; don't wear glowsticks around your winkie; crawl, don’t walk, to avoid crashing into people; ask before touching; place condoms in the proper receptacles; be prepared for homoerotic contact. And I still had questions. Did everyone get naked right away? How exactly did you approach someone you'd like to fool around with? Would people actually fuck, or would they just grope each other? Should you leave your shoes on?Bei Nerve eine kleine Geschichte über eine kleine Orgie im Dunkeln, die dazugehörige kleine Musik, kleine Verwechslungen und die kleine Dankbarkeit, verwechselt werden zu können. Wenn dergleichen Veranstaltungen nicht von vornherein nur um des Fickens willen veranstaltet, sondern ergebnisoffen (nennt man das wohl) wären, löste ich sofort ein Billet. Dunkle Räume, in denen Menschen einander verlieren und finden, kleine Stimmen, das kleine Gelächter, die kleinen Taumel, die Körper und die Körperlosigkeiten: das wäre schon etwas. Aber zu discount prizes ist eine life changing experience eh nicht zu haben. Womit mit Diskont hier nicht das Eintrittsgeld gemeint ist.The stereo played Air, a French band whose music is languid and sensual and a little bit cheesy. It's porno music for people who get the joke, and it fit perfectly there. At one point, a man yelled at his loudly groaning partner, "That's right! Tell it to your daddy!" and the whole room cracked up. Later, a woman called out for Bob, and two confused guys answered, eliciting more laughter. After searching for a condom, I returned and found a man on top of Lisa. When the guy's girlfriend appeared and scolded him — "There you are! I've been looking all over for you!" — he apologized sheepishly. "I thought you were someone else," he said. Sure, I told him, that's what they all say.
random: all
once, you found yourself sitting opposite a well dressed and precisely tanned frenchman. (it was at park, the penthouse, of course, but that's not important). your knowing eye could tell that he was drinking a glass of tragically mediocre van rouge, but, despite his disgust, he drank it with a conspicuous grace. his hand movements around the stem were expert and choreographed; he knew exactly how to counter a tapered bulb with a subtle backwards tilt of his head; he sipped, not with a delicacy that would suit your lovely michelle, but with a style on which steve mcqueen might have taken notes. indeed, he was all about style. you could not pull off the shirt he was wearing. bouncers mistook him for a style superhero. you loved him because you wanted to be him. and, the next afternoon, you hated him because while you were ordering new business cards thanks to a promotion-in-lieu-of-a-salary-increase, he was just waking up. such is the life of a le bilbouquet bus boy.
Et si Dieu était juif ça t'inquiéterait petite Sais-tu que le Nazaréen N'avait rien d'un Aryen Et s'il est fils de Dieu comme vous dites Alors
Dieu est Juif Juif et Dieu
Le Capital tu as lu de l'Israélite Karl Marx un beau bouquin Et le trio bolchevik la troîka des purs eh bien Tous trois de race sémite Je te le prouverai tout à l'heure
Dieu est Juif Juif et Dieu
Grigori Ievseîetch Apfelbaum dit Zionoviev Lev Borissovitch Rosenfeld dit Kamenev Lev Davidovitch Bronstein dit Trotsky
Dieu est Juif Juif et Dieu
Voici le temps de l'antéchrist La bombe à neutrons hein Petite fille de papa Einstein Encore un juif si tu vois ce que je veux dire petite
Dieu est Juif Juif et Dieu
Nächste Seite