First, Diego examines the opinions he has formed about Erika. He likes that she is friendly and mellow, but is less than thrilled that at times she can be boring and self-centered. He is physically attracted to her and he thinks their chemistry is amazing. He knows he is not yet in love with her. Diego synthesizes this information in what he feels is a logical way: since he likes four of the six aspects he identified (her friendliness, how mellow she is, her looks and great chemistry), he proceeds to pursue a relationship with Erika.
Although the decision to be with Erika may end up being right or wrong for him, Diego's process in making that decision was faulty. What he should have done was separate each of the factors he thought about into the Relationship Essential categories. What this does is make sure that Diego is thinking about Personality Fit, Magnetism and Love separately.
Special Offers Get Lost (in Translation) at Park Hyatt Tokyo
In celebration of Sophia Coppola's critically acclaimed film, Lost In Translation, Park Hyatt Tokyo has introduced the Lost In Translation Package. Experience the energy, romance, and humor of a visit abroad with this special package, which mirrors the adventures of the film's main characters (played by Bill Murray and Scarlett Johansson).
The Lost in Translation Package includes: Five days accommodations in a Park Room or Park Suite
Complimentary breakfast daily
Complimentary use of Club On The Park spa and fitness facilities
Complimentary bottle of sake upon arrival
One hour introductory Japanese culture and etiquette lesson in New York Bar
One cocktail nightly in New York Bar
One dinner at Kozue (traditional Japanese meal)
One half-day city bus tour around Tokyo including lunch
Map of sites featured in film (karaoke bar, arcade, nightclub, etc.)
One Shiatsu massage
The Park Room package price is JPY380,000 for double occupancy excluding tax and service charge. The Park Suite package price is JPY530,000 for double occupancy excluding tax and service charge.
Reservations can be made by calling 800 233 1234.
new york times > the tyranny of copyright?, langer artikel zum stand der diskussion.
Sie zu ihm: "Gib mir doch mal die Butter von Bertolucci."
cyclad-z, ein neues weblog, mainly movies.
"sag mal, du liest heimlich mein weblog?"
dann wieder der deprimierende gedanke, dass es "nicht mehr allzuviele" (*) gäbe, deren tod mich niederschlagen könnte. keine namen jetzt, fällt man sich selbst ins denken, das zieht das unglück nur an. und denkt doch die listen zu ende.
(*) (menschen, die ich nicht persönlich kenne)
immer noch entsetzlich niedergeschlagen vom tod helmut newtons, immer noch das rumoren der frage "was wird june jetzt machen?", gerade aber darüber verwundert gewesen, dass es ein toter, den ich nicht gekannt habe, doch noch geschafft hat, mich länger als einmal darüber schlafen zu beschäftigen. und beim niedergerschlagensein six-degrees-of-separation-erinnerung registriert: "wie es wohl elisabeth jetzt gehen mag?" (elisabeth, die immer "mit helmut" telefonierte)
am frühen abend sehr unausgeglichen, beschlossen, den überdruss im gym wegzupumpen. dort angesichts der trainierenden dann spontan von sentimentalität übermannt worden, gedacht, dass in den curls und crunches und sit-ups gute menschliche wünsche und sehnsüchte verborgen liegen, politisch zu einer kollektivkinetik zu organisieren, heimat und dergleichen. dazu pathetisch den kopf leicht zur seite geneigt und wahrscheinlich blöde versonnen ausgesehen. dünner firnis allerdings, denn als mich einer im vorbeigehen versehentlich anrempelt sofortigen vernichtungswunsch gegen alle gefasst, mir gleich ausgemalt, den anwesenden in drakonischen physical reeducation zwangsmaßnahmen manieren beizubringen, den ganzen scheißladen in die luft zu jagen, die hamburger mit ihrem blasierten quasi-autismus, den sie für eine charakterliche meisterleistung halten etc. als mich ein hübscher typ anlächelt aber gleich wieder etwas versöhnt. noch immer echauffiert unter die dusche, beim blick auf eine braune kachel mit albernem floralen motiv fünf minuten lang gedacht: "das ist mein leben!" dann in die angeschlossene wellness lounge, ausliegende lektüre: der men´s health pflege-guide du siehst gut aus! (verfasserin "astrid wronsky" - kurz gerätselt, ob das nicht der name einer figur von don martin gewesen war) gut protestantisch gedacht: "jetzt gönne ich mir aber auch mal was!" und für € 6,50- einen 0,2 liter großen wellness-fruit-power-drink bestellt, circa eine halbe stunde lang an dieser viskosen plörre - in leitungswasser aufgelöster obstsalat - laboriert, dabei mehrmals eingehend den abschnitt über ANALPFLEGE: klopapier genügt nicht! (s. 94) studiert, leider nicht verstanden, was sich jetzt an meiner körperhygiene ändern muss, aber darüber wieder ruhiger geworden. dann das schneetreiben draußen bemerkt. endlich richtig winter.
DISCOBEDIENCE LIGHT: volksworld st. pauli-süd, 5 grad unter null & hafenklang-pressluft, dock 11 sichtweit, ein fahles gleißen & schneetreiben wie in zeitlupe (am dämmerrand), drinnen electroclash & dosenbier, 128 bpm & man hört der musik an, wie verlassen sie sich fühlt, ins trockeneis geschmiegt wie in eine flüchtige umarmung, vages minimal kissing & die bässe & die kubistisch zerlegten gesichter & unser glücksapriori & die neue kopfhautsensibilität, eine kurze nacht lang, verstrichen wie ein wind, die erste helle draußen eigenartig fehlfarben, billwerder-moorfleet klingt wie eine drohung, weite strecken, die brücke, hart ausgeleuchtet, knickt nach westen weg, lauter geschichten mit ungeradem ausgang, kein aber. & alles war wieder nur eine bewegung von licht.
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