nach langer zeit wieder einmal die taz gelesen. gedacht: da hätte ich mir gleich irgendso ein ökumenisches dingsbumsblattl antun können. supertolles 3. jahrtausend: musst die ganze zeit vergleichende religionswissenschaften studieren.





[perma-smoking, impossibly elegant middle-aged European women, somewhere between Camille Paglia and Anne Bancroft in The Graduate]

Here, it is still socially acceptable to smoke cigars, and pretty much de rigueur to get ragingly drunk. Told that all this was a central part of the Frankfurt experience, I sheepishly give it a go: after six glasses of wine, I have half-convinced a French publisher that the time is right for a Gallic-flavoured biography of Pink Floyd, and managed to get myself pencilled in for dinner in London with PJ O'Rourke.
Guardian > John Harris: You read it here first, hübsche Geschichte, die Guardian-Lesern die Frankfurter Buchmesse zu erklären versucht.





[koalitionäre der vernunft:] nach der lektüre der "bild am sonntag" (nun wieder in klassischer rechtschreibung), die über eine hartz IV – unterstützungsanzeige in der "süddeutschen zeitung" (noch immer mit ss statt ß) berichtete, habe ich mir lange vorzustellen versucht, wie jim rakete oder günter grass oder dr. thomas middelhoff oder michael jürgs oder manfred bissinger oder marius müller-westernhagen oder eberhard reuther oder prof. albert speer oder dieter hundt oder markus lüpertz oder irgendein beliebiger anderer aus diesem ad-hoc-61 männer- 1 frau - unterschriftenkartell in den letzten monaten und wochen und tagen immer häufiger und dabei immer erbitterter in den nachrichtensendungen sehen musste, dass das arbeitslosen-, das sozialhilfeempfänger-, das arbeitslosenangst-, das sozialhilfeangst-, das gewerkschafts-, das bremser-, das nur-meckern-können-gesocks immer häufiger und dabei immer erbitterter gegen die harten, aber notwendigen und längst überfälligen reformen protestierte, die ihm doch nun schon lange genug erklärt, begründet und vermittelt [und peinlicherweise noch viel länger erspart] worden waren, dass dieses gesocks zusehends populistischen hetzern und billigen polemikern in die hände fiel und schließlich sogar jeden montag abend unter der losung wir sind das volk auf die straße ging. einem in harvestehude, in eppendorf, in blankenese, in charlottenburg, in grünewald oder an einem anderen sozialen brennpunkt muss der white collar geplatzt sein [vielleicht ja auch nur deswegen, weil man als nicht-mehr-chefredakteur, der es aber verdient hätte, chefredakteur von sowieso allem zu sein, oder weil man als nicht-mehr-global-player, der jetzt aber endlich die globalen standards am standort einführen muss (wir tun das doch auch nicht gern, muss aber sein) viel zeit hat, den ganzen tag vor der plasma-glotze zu sitzen], und er wird tagelang [diese ungenutzten tage…] schon beim frühstück seine frau, seine kinder und sein dienstpersonal damit beredet haben, dass ja wohl auch er und vor allem er [60 stunden, wenigstens früher, was heißt 60? 80, manchmal 100 stunden, das dankt einem ja auch keiner] das volk sei und dass, falls es ein recht zu jammern gäbe, wohl doch er es hätte [lohnnebenkosten krankenstand mutterschutzgesetze arbeitgeberbeitrag hängematte wo gibt’s denn sowas] statt des gesocks, das doch nur die billigen latrinenparolen des saarbrückener weinkellerbesitzers nachbete, bis es nach zwei oder drei oder sechs wochen der frühstücke voller unbehagen der frau oder den kindern endlich zu viel wurde und eine der frauen oder ein gerade noch unmündiges, aber schon so erwachsenes und viel freude machendes kind endlich sagte: "dann tu doch was, dad", und dann dachte pa noch einmal zwei, drei tage nach, ein wenig schmunzelnd über den mutterwitz seines gut gelungenen kindes [denn wo sie recht haben, haben sie recht, kann man nicht anders sagen], und dann griff er in eppendorf oder blankenese oder charlottenburg oder grünewald zum telefon [fabelhaft! diese kurzwahltasten!] rief im schneeballsystem die anderen an und ließ sich gleich durchstellen und überzeugte sie davon, dass man jetzt endlich dagegen halten müsse, bevor das land wirklich vor die hunde ginge, und husch! surrten die emails [eiderdautz! famos!, diese neue technik!, hat irgendwann während der wir-einigen-uns-auf-einen-aufruftext-mit-dem-wir-uns-alle-identifizieren-können-phase einer ausgerufen, als ihm wieder einmal sekretärin einen outlook-ausdruck in die mappe gelegt hatte], und nach einigen tagen hatten sie es tatsächlich geschafft, einen text abzustimmen, mit dem sie alle einverstanden waren, so dass sie samstag morgens beim frühstück auftrumpfen konnten, hier guckt mal, ganze seite in der süddeutschen, auch wir sind das volk, und die kinder, die noch ein wenig geld brauchten für den samstagabend, lächelten sie an und sagten toll dad, hast du gut gemacht, war auch höchste zeit, denen endlich einmal hineinzusagen, dass du das jammern über deutschland satt hast. "siehst du, sagte er, so geht leadership", und für sich dachte er: "gut gelungen, das kind, da muss mir gar nicht bange werden".





seit fünfzehn jahren frage ich mich, was es wohl ist, das hippe deutsche zeitschriften dazu peitscht, innerhalb ihres ersten jahres immer ein schwerpunktheft zum thema deutschland nicht nur zu beschließen, sondern dann auch zu machen, inklusive einer fahnengeschichte. und ich weiß es immer noch nicht.

[und warum da eine zuhältergeschichte drin ist. statt einer elektroingenieurgeschichte, wasserwerksangestelltengeschichte, praktikantengeschichte. warum da eher (ist es aber hier nicht) eine hundegeschichte als eine katzen- oder hamstergeschichte drin wäre. warum aber immer eine einbürgerungsgeschichte und eine geschichte, in der so benettonmäßig fotos und testimonials von immigranten zu sehen sind, die irgendeine mode tragen. diesmal kopftücher. warum immer eine, zwei, drei listen mit deutsch-aufzählungen. typisch deutsch. auch typisch deutsch, aber originell typisch deutsch. irgendwelche fotos von: waschbetonfußgängerzonen, tischaufbauten, zäunen, humor der kleinen leute, schrankwandinterieurs. erste erwähnung eines kz immer vor seite 25. irgendwo im heft eine geschichte über stolz (muss aber nicht unbedingt nationalstolz sein, auf irgendwas stolz, ist wichtig, dass in einem deutschlandschwerpunktheft irgendeiner auf irgendwas stolz ist). irgendwo eine geschichte, in der erwähnt wird, wie irgendeine konkurrenz aus osten/beitrittsländern/süden/beweglicherem kapitalismus jetzt das wasser abgräbt, an die wand drängt, härter ist als die deutsche idylle. irgendwo was über neue ideen. irgendwo ein essay, ein denkstück, vgt, wie wir beim "stern" immer sagten ("vorgetäuschter tiefsinn") könnte sofort chefredakteur aller deutschlandschwerpunkthefte werden, die jemals gemacht werden. wüsste genau, wie das geht. die essentials.]





dass das protestwähler gewesen sind, nicht wirkliche nazis, nicht wirkliche rassisten, nicht wirkliche rechtsradikale. dass leute, die dvunpd wählen, mit ihrer wahl etwas prinzipiell anderes ausdrücken als ihre eigenen positionen, eine empfindung zum beispiel, ein unbehagen, einen groll, jedenfalls irgendetwas, über das sie nicht wirklich nachgedacht haben, im unterschied zu einem cdu-wähler, der sich seine entscheidung nicht leicht gemacht, wochenlang die programme der volksparteien studiert und sine ira et studio erwogen hat, was für das gemeinwohl am besten wäre und wie man die probleme des landes beheben könnte. dass analyse-champs, ob sie nun in den old media sitzen oder ein weblog machen, sich für andere leute jederzeit alle möglichen beweggründe vorstellen können, nur den einen nicht, dass man npddvu wählt, weil man ihre positionen teilt. dass man es sich zu einfach macht oder gar böswillig ist, wenn man leuten zutraut, dass sie sich erstaunlicherweise unter den zur abstimmung gestellten positionen exakt für jene entscheiden, die ihnen am nächsten ist. dass einer, der die spd wählt, den analyse-champs zufolge vernünftige gründe hat, einer, der die npd wählt, dagegen irgendeinem dunklen psychischen impuls folgt, über den er sich selbst nicht aufgeklärt hat und über den die politiker der volksparteien sich endlich aufklären mussten, um das nächste mal wieder die stimmen zu bekommen, die vernünftigerweise an sie gehen sollten statt an jene, die rattenfängerisch dunkle impulse ausbeuten. dass die ersetzung einer spd-regierung durch eine cdu-regierung zwar auch das ergebnis einer protestwahl wäre, aber eben nicht nur, sondern eben auch vernünftig, im unterschied zu jener unvernunft, die bei npddvu landet. dass spdcdufpdgrüne lösungen zu offerieren haben, während pdsdvunpd nur populistisch stänkern, was eigentlich verboten gehört, und nie lösen, was man von einer partei verlangen können muss. dass naziwählerinnen nicht aussehen wie nazibräute, dass naziwähler schnitzel essen, dass naziwähler keine radikalen sachen machen, dass naziwähler keinen hass, aber leichte vorbehalte haben. dass die volksparteien die notwendigkeit der reformen nicht ausreichend vermittelt haben. dass die volksparteien es verabsäumt haben, dem volk zu erklären, warum jetzt ein ende sein muss mit den wohltaten. dass die einsicht in die notwendigkeit von hartz iv so etwas wie eine antifaschistische, wenn wir die pds dazu rechnen, antitotalitäre einsicht ist. dass die volksparteien noch viel zu tun haben werden. aber jetzt wissen sie das, in der stunde der bitteren wahrheiten.





es ist eine sternstunde deutscher idiotie, so viele untiefen, bis zum Verrecken anspruchsvoll.





Eichel rutscht ins "Schwarze Loch"

ist keine gute zeile.





henning kober kann nicht hören, sehen, schreiben





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copy & paste from: spd newslog




Mr. Kunkel says such charges are ridiculous. "I am not a politician," he said, speaking by telephone from Berlin. "I am an artist." What upsets people, he said, is that he applies the same narrative objectivity to his portrayal of the Nazis' perversions, the invading Soviets and postwar America. "It's a book about the moral dimensions of everybody," he said. [...] Of course notoriety can be profitable. The book has been picked up by another publisher, Eichborn Berlin, and is scheduled for release in April. Without specifying the amount, Mr. Kunkel said he received an advance three times larger than his original one.
nyt: Novel About Nazi Pornography Scandalizes German Literati

(lese übrigens gerade das schwarzlichtterrarium. nervt nach 50 seiten ziemlich. k. hat gravity's rainbow gelesen, und warum soll ich jetzt einen roman lesen von einem, der sich dauernd anmerken lässt, dass er gravity's rainbow gelesen hat, aber, milde gesagt, sein vorbild nicht erreicht, wenn ich doch eh das vorbild schon längst gelesen habe? kannst du so richtig linien ziehen, von den bananenschalen bei p. zu den pillen bei k., von den einen privathandel-GIs zu den anderen. auf den ersten 50 seiten einmal: dass der schwarze GI das ganze vergangenheitsrumgequäle der deutschen nicht abkann, weil, weißt eh, der amerikaner und der indianer; und dann: irgendeine mutter, die so freundlich ist, wie man es "sonst nur jüdischen muttern" nachsagt. hat noch nicht so viel zu bedeuten, wahrscheinlich, fällt einem aber auf.]





Malte Lehming, der einen NYT-Artikel für den Tagesspiegel übersetzte, hat es nun - samt Rückübersetzung - auch in die Washington Post gebracht:

A New York Times reporter has gotten the Jayson Blair treatment, German style. Malte Lehming, Washington correspondent for the Berlin newspaper Der Tagesspiegel, has written a piece on "metrosexuals," a new moniker for heterosexual men who act feminine. It's little more than a German-language translation of a story last month by the Times' Warren St. John. The transatlantic heist was disclosed by another German paper, Taz, which noted that Der Tagesspiegel had criticized Blair's plagiarism and fabrications. St. John's lead: "By his own admission, 30-year-old Karru Martinson is not what you'd call a manly man. He uses a $40 face cream, wears Bruno Magli shoes and custom-tailored shirts. His hair is always just so, thanks to three brands of shampoo and the precise application of three hair grooming products." Lehming's story: "He does not look like a macho. Karru Martinson is 30 years old, uses expensive face cream and wears Bruno Magli shoes. He has his shirts tailored. His hair looks tip-top. No wonder: He washes it with 3 different shampoos and cares for it with special treatments." Lehming, who mentioned the Times twice in passing, also describes a woman from the story (named Marian) as if she were a man. "You caught me -- I made a big mistake," Lehming says. "There is no excuse for this mistake. I quoted my source twice, but not in an appropriate manner. I left readers with the impression that I experienced a lot of things that I did not. I feel very sorry for that." Stephan-Andreas Casdorff, the paper's vice chief editor, says that although the article was not an exact copy, Der Tagesspiegel "deeply regrets this mistake" and plans a formal apology to the Times. Says St. John: "Translation is the sincerest form of flattery. Even so, I think Mr. Lehming owes me one." Noting that columnists around the world have seized on the "metrosexual" idea, he says: "It seems like it would be more work to translate from English to German than to just write it up yourself."
Der Gawker dazu: Aside from the obvious ethical transgressions, you have to wonder how stupid one has to be to plagiarize a front-of-the-section article in one of the most widely read newspapers in the world.





The proliferation of new B-list celebs has given a heartening second wind to jaded entertainment editors. B-listers, unlike the big-gun “destination” actors, are always happy to be photographed. They couple and uncouple in sync with the newsstand frequency of each issue. What editor can be bothered any more with arm-wrestling publicists for passé Hollywood royals like Tom Cruise and Penelope Cruz? That relationship has no sizzle anyway. At 41 he’s too old (outside the demo, as MTV would say), and she’s dating in a fourth language. You’re better off with whosis and whatshername from the last reality-show finale.

This means that editors of magazines that aspire to make real money no longer have to bother with expensive studio photoshoots where the star gets bossed into a bad mood by some hissing “stylist” and his retinue of spike-haired assistants. (The most preposterous cover credit I ever published at Vanity Fair was a picture of Dustin Hoffman in a black turtleneck sweater with the caption “Styled by Sheva Fruitman”.) Shrinking magazine budgets are less tolerant these days of studio bills for five-star breakfast buffets laid on for stars and their entourages who usually shun the exorbitant croissants in favour of herbal tea.

Something cheerfully democratic and businesslike is happening to celebrity coverage. At a time of excess media, pictures can’t look mediated. The tabloids have always lived on paparazzi pix. But the fabloids — as I like to think of Us Weekly and its imitators — are the pioneers of the choreographed, resourcefully produced paparazzi shot. Celebrity “sightings” are sometimes as arranged as studio shots were before. (It’s the same in politics. Think W landing on the aircraft carrier in perfect evening light.) A publicist calls to tell the magazine’s picture editors that at midnight Star X is going to be making out with Twinkie Y at New York’s hottest nightspot, Bungalow 8. The “snap” of them together — she in the tiny red Gucci thong she’s contracted to promote, he in the sunglasses whose account he is negotiating to land — goes straight to the next fabloid cover, fulfilling all the requirements of product placement.

Tina Brown, Times: Something cheerfully democratic and businesslike is happening to celebrity coverage.





Les hundert wichtigste Deutsche. Platz 100. Nicht so besessen wie sein Bruder Michael, aber das muss auch nichts Schlechtes sein. Früher verspottet als arroganter Rolex-Ralle. Wird in den nächsten drei Jahren Weltmeister. Wenn er schnell genug schaltet.





Am Anfang der Entwicklung von NEON stand ein einziger Satz: "Eigentlich sollten wir erwachsen werden." Er fasst zusammen, was viele junge Frauen und Männer denken und fühlen.

Le Gruppenfoto. Viele junge Frauen und Männer. In der Mitte auf der Bank sitzt Michael Ebert, Redaktionsleitung. Es gibt noch eine andere Redaktionsleitung, rechts außen, Timm Klotzek. Man stellt sich diese paar Augenblicke vor, ehe le Gruppenfoto geschossen wird. Wie die jungen Frauen und Männer sich verteilen. Im Raum und auf der Bank. Wie sie, ganz kurz, darüber nachdenken, welche Position sie einnehmen sollen. Wer neben wen sitzt. Dass sie es am besten ganz zwanglos haben wollen, ich könnte ja mit Sandra reden, Sandra ist die Frau, die rechts auf der Bank steht. Ja genau, so könnte das gehen. Der Abstand zwischen manchen von denen. Der kleine imaginäre Kreis, der gezogen ist um den in der Mitte. Der will was davon haben, dass er Redaktionsleitung ist. Es hat sich aber trotzdem alles ganz zufällig ergeben, wie das angeordnet ist. Man fragt sich: ist er als erster gekommen und hat sich in die Mitte gesetzt? Oder ist er als letzter gekommen, weil, sorry, hatte noch ein Telefonat, und die anderen haben gesagt, du musst in die Mitte, und er hat sich zum Schein ein wenig gesträubt, aber keine Widerrede, und war eigentlich eh klar, dass er es sein wird auf der Bank. Andererseits: man ahnt, dass der rechts es ist, der die Schufterei macht. Das Heft statt die Termine. So einigermaßen stellt man sich das vor. Heute abend jedenfalls.





Man könnte die Frage, wie tief der Sumpf ist, zur Abwechslung ja auch ernst nehmen und sich seinerseits die Frage stellen, ob es mittlerweile eine interne Untersuchung darüber gibt, wer unter den Sumpfermittlern es denn gewesen ist, der, ehe die szenetypischen Verpackungen samt den Anhaftungen auch nur im Labor gewesen sind, schon an die journalistischen Ermittlungskomplicen durchgegeben hat, dass ein Anfangsverdacht besteht und zu ihm der Umstand führte, dass der Anfangsverdächtigte sich telefonisch Prostituierte kommen habe lassen; wie gesagt, schon ehe irgendetwas kriminaltechnisch analysiert worden war. Und man könnte sich seinerseits auch die Frage stellen, ob einer, der schon mal die Rufschädigung eines Menschen besorgt, bevor die Hypothese, die man über ihn hat, geprüft wird, zum viel schlimmeren Sumpf gehört als jener, den man (und man möchte nicht so genau nachfragen, wieso, weil man sich dabei gleich noch dunklere Gedanken zuzieht als man ohnehin schon hat) auf die Eins überm Knick zum Abschießen freigibt.

Man stellt sich solche Fragen dann doch nicht. Weil man, um sie sich stellen zu können, naiver sein müsste als man ist. Aber man könnte.





Your cousin squeezed your ass when she kissed you goodbye. What was that like?

a. There was a lot to drink. She was confused. I was wearing an ascot.

b. I’ve always liked Claire. She spoke to me like a child and it was exciting for me. She patted me on the head when I graduated from UCLA.

c. Once, we hid in the bushes and threw eggs at cars.

d. I saw one of her breasts when I was ten. We were celebrating 4th of July and she had caught a spark that flew into her bikini. She pulled it down quickly and splashed water on her right breast, patted her hand on her nipple for a while. I still wonder if it left a scar.

Identitytheory.com: Options





DJ Schwurbel legt auf.