On the minibus trip, I noticed a dull moustachioed Belgian and a pair of German dykes. I like women licking each other. The dykes were called Pam and Barbara and I watched them play in the waves. Barbara's breasts were the most pert: they were probably silicon.
"Nice tits," I said, playing with myself.
"Thanks."
I watched TV in the hotel. The Yanks were taking over the world again. Being governed by fucking idiots is utterly disagreeable.

Der Guardian: Lanzarote by Michel Houellebecq. Condensed in the style of the original. Dort hat es auch eine Harrypotterkurzfassung.





salman rushdie kann nicht tanzen





stuttgarter schule: akustische, konkrete, visuelle poesie. ein internet-reader





<a href="www.english.upenn.edu"

It is only in isolate flecks that something is given off

No one to witness and adjust, no one to drive the car





ein hochschullehrer hatte sich damals, sobald unser gespraech irgendwie persoenlich zu werden schien, jedes mal mit einem ruck im sitzen aufgerichtet, um dann, fast erleichtert, zu verkuenden: „let us stop right here. we shall not waste any more valuable reading time.“ seitdem nehme ich mir vor, genau dies einmal mitten in einem polemischen beziehungsgespraech zu sagen.





ein freund, literaturwissenschaftler in jerusalem, versichert mir soeben per e-mail, celans gedichtzeile "denn zweierlei sind jude und natur" (sinngemaess) waere aus einer sehr tiefen abscheu gegen campingurlaub erwachsen.





nachgereicht: hier
  die reine stimme des materials 

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.... My love for you allows me to pray to the spirit of eternal beauty and tenderness mirrored in your eyes or fling you down under me on that softy belly of yours and fuck you up behind, like a hog riding a sow, glorying in the very stink and sweat that rises from your arse, glorying in the open shape of your upturned dress and white girlish drawers and in the confusion of your flushed cheeks and tangled hair. It allows me to burst into tears of pity and love at some slight word, to tremble with love for you at the sounding of some chord or cadence of music or to lie heads and tails with you feeling your fingers fondling and tickling my ballocks or ....

James Joyce's dirty letters





Buddenbrooks by Thomas Mann: It was just too tedious. There was so much about 19th-century food, I couldn't cope with it. All the family were forever sitting down for large dinners described over five pages. It was interminable.

Anything by Jacques Derrida: When I plunge into the murky depths of Derrida I feel I am drowning ­ I can deal with difficult topics, but Derrida fails to make them interesting, as his writing is completely impenetrable. He purports to be philosophical, but in fact he's perversely obscure

Umfrage im Londoner Independent über worst books.





Virginia Woolf weiß nicht so genau, wie sie mit ihrer Köchin umgehen soll:

She says, "There should be China tea, I think. And sugared ginger." "China tea, m´am? And ginger?" "We´ve not had Vanessa in more than a fortnight. I´d prefer to give her something better than yesterday´s scraps for tea." "China tea and sugared ginger would mean London, they don´t sell that here." "The trains run on the half hour, the buses on the hour. Aren´t there other tings we need in London?" "Oh, there´s always things. It´s just, it´s just half past eleven now, and luncheon is far from finished. Missus Bell comes at four. You said four, didn´t you?" "Yes, and by four o´clock I meant the four o´clock that arrives almost five hours from now, now being exactly eight minutes past eleven. The twelve-thirty would get you to London a few minutes past one. The two-thirty would deposit you back here just after three, quite promptly and safely, with the tea and ginger in hand. Am I miscalculating?" "No," says Nelly. She takes a turnip from the bowl and cuts off ist end with a practiced flick of the knife. So, Virginia thinks, she would like to slit my throat; just so, with an off hand stroke, as if killing me were another of the domestic chores that stand between her and sleep. That is how Nelly would murder, competently and precisely, the way she cooks, following recipes learned so long ago she does not experience them as knowledge at all. At this moment she would gladly cut Virginia´s throat like a turnip because Virginia neglected her own duties and now she, Nelly Boxall, a grown woman, is being punished for serving pears. Why is it so difficult dealing with servants? Virginia´s mother managed beautifully. Why is it so difficult to be firm and kind with Nelly; to command her respect and her love? Virginia knows just how she should enter the kitchen, how her shoulders should be set, how her voice should be motherly but not familiar, something like that of a governess speaking to a beloved child. Oh, let´s have something more than pears, Nelly, Mr. Woolf is in a mood today and I´m afraid pears won´t do nearly enough to sweeten his disposition. It should be so simple. She will give Clarissa Dalloway great skill with servants, a manner that is intricately kind and commanding. Her servants will love her. They will do more than she asks.
Die Passage stammt aus Michael Cunninghams Roman "The Hours", 1998 erschienen, 1999 mit dem Pulitzer und dem Pen Faulkner Award ausgezeichnet, 2002 verfilmt und für weiß Gott wie viele Oscars nominiert. Es ist eine zufällig herausgegriffene, nicht tendenziös ausgewählte Passage, es gibt noch viel schlimmere, aber wie an jeder Passage in diesem Roman, der in mir so viel Vernichtungswut und Verhöhnungslust ausgelöst hat wie seit langem kein Buch mehr, kann man auch an diesen paar Sätzen sehr gut demonstrieren, warum Michael Cunningham nicht nur ein erbärmlicher Schriftsteller, sondern auch ein zweifelhafter Charakter ist.

Die öden, an Derrickepisoden erinnernden Wiederholungen (Tee. Tee? Tee? etc.), die dem Banalen Dignität spendieren sollen. Die dämlichen Klischees über britische Magd- und Herrinnen-Sprache (Missus, ah, der Slang des Verstockten; the two-thirty would deposit you back, ah, der herrische Konjunktiv). Diese Anfänger-Erfindungen darüber, welche Assoziationen in der Psyche empfindsamer Frauen blubbern (sie schneidet Gemüse; ah, wenn sie könnte, würde sie mir die Kehle durchschneiden....); die Assoziationen, die dann zu Anlässen innerer Selbstbezweifelungs-Monologe werden (warum ist es so schwer, mit Dienstpersonal umzugehen?). Und dann, als Tiefpunkt, Cunninghams Erklärung schriftstellerischer Imagination: Virginia Woolf fühlt sich unwohl bei Konfrontationen mit Dienstpersonal - also beschließt sie, ah, dass ihre Romanheldin Mrs. Clarissa Dalloway diese Probleme nicht haben wird.

Es ist viel Elend in diesem Roman. Und keines davon hat mit dem zu tun, das Cunningham zu schildern vorgibt. Der Film, ist mir versichert worden, soll noch mieser sein. Frauen, die tragisch glotzen, in Großaufnahme. Und dieser Frauenversteher-Feminismus, der das Gegenteil von Feminismus ist. Die Frau als armes Bambi, das nicht in Freiheit leben darf und deswegen apart in der Gegend herumleidet. Bambi muss sie bleiben, ach Empfindsamkeit, ach Schmerzensrafinesse, kunsthandwerklich geadelt. Rosenkränze des Leidens, am Ende kommt Ästhetik raus. Auch nur eine Ware.





Nicholson Baker liest aus dem ersten Kapitel von "A Box of Matches" (New York Times, Registrierung erforderlich. Real Player.)





Ice Man by Haruki Murakami, im New Yorker





Reiner Stachs allerorten gerühmte Kafka-Biografie gelesen. Der Rezensenten-Begeisterung schließe ich mich gerne an: gerade, weil mir Kafka, über dessen Leben ich die paar Klischees kannte, die jeder kennt, nach der Lektüre Stachs ungemein zuwider geworden ist - der Mensch, nicht das Werk. Diese elende Felice-Geschichte: eine mit Briefen zur Heirat zu traktieren und dann abzuspringen unter Berufung auf die schriftstellerische Mission; die billigen Retourkutschen, wenn er im Process Felice Bauer zu, Fräulein Bürstner macht. Die gespenstische Szene in einem Hotelzimmer an der böhmischen Grenze: Felice, die gekommen ist, nach allem immer noch, um, einmal, das erste Mal, mit ihm zu schlafen, was 1915 in der Regel etwas anderes bedeutete als heutzutage, und er sitzt da, und tut nichts anderes, als ihr, die mit geschlossenen Augen auf dem Kanapee liegt - vorzulesen. Die Ergebenheit, die doch nur eine Methode des Ausweichens ist. Und so weiter. Stach, der ohne Zweifel Kafka, aber auch die Fakten liebt, erzählt das alles, aus den Akten, aus den Briefen, in einer kaum erträglichen Ausführlichkeit, so dass man, ich jedenfalls, kaum anders kann, als das Gefühl zu haben, hier wird jemandem der Prozess gemacht. Der mildernde Umstand - ist das Werk. Was dann doch, ein paar Stunden lang, ein unangenehmer Gedanke ist.





nicht noch eine nacht hier, ab ins bett jetzt, mandarine von paris weiterlesen, seltsames buch, das seine momente hat, in all dem gehörig peinlichen, und dann wieder schätzt man all das peinliche, diese merkwürdigen passagen über lebensverändernden sex, die man bei madame de beauvoir eigentlich nicht erwartet hat, aber wieso eigentlich nicht, ein sehr schöner feminismus das, in the making sozusagen, man hat oft den eindruck, zu ihrer eigenen verwunderung, selten geworden, diese bücher, bei denen man denkt, beim lesen sähe man dabei zu, wie sie sich gegen ihre eigenen autoren durchsetzen.





Das Blattwerk der Jahre ist braun, dein Haar ist es nicht.

Paul Celan: Mohn und Gedächtnis.





Übrigens ist Wilhelm Genazinos Abschaffel-Trilogie endlich wieder aufgelegt worden; bei dtv, in einem Band, lächerliche 12,50 €.





als in der vergangenen woche peter handke in dieser arte-sendung zum 60. geburtstag vom "universum des schmerzes" redete und dass die wahre welt nicht mehr "in dieser scheisswelt" wäre, "sondern auf dem mond vielleicht", dachte ich mir wieder einmal, dass handke einer der wenigen öffentlich redenden menschen ist, den ich für nüchtern und sachlich halte, und erst ein paar tage später kommt es mir wieder ein wenig merkwürdig vor, ausgerechnet solche sätze für nüchtern und sachlich zu halten.





Hat jemand schon Orhan Pamuk gelesen? Die Rezensionen (1 | 2 ) klingen sehr vielversprechend.





The questions, discussion topics, and suggested reading list that follow are intended to enhance your group's reading of Jonathan Franzen's The Corrections, an unflinchingly honest yet ultimately redemptive chronicle of an American family. We hope they will help you approach the complex story of the Lamberts, which takes a hard look at the role of family in contemporary society and questions the effects of materialism in late-twentieth-century America.

  1. Consider the atmosphere of suburban St. Jude (named for the patron saint of hopeless causes) in comparison to the more sophisticated surroundings of Philadelphia and New York. Why has the Lamberts' neighborhood evolved into a gerontocratic refuge? "What Gary hated most about the Midwest was how unpampered and unprivileged he felt in it" [p. 178]. What negative and positive qualities are attributed to the Midwest? How are the characters shaped by the cities or towns they live in?

  2. What is the significance of "one last Christmas"? Is Enid's obsession with the holidays predictable for a mother of her generation or is it, as Gary fears, "a symptom of a larger malaise" [p. 148]?

  3. Why does it take so long for the Lamberts to acknowledge the seriousness of Alfred's illness?

Is Al's deteriorating mental health solely a result of Parkinson's disease? How are his physical and mental deterioration linked? "Irresponsibility and undiscipline were the bane of his existence, and it was another instance of that Devil's logic that his own untimely affliction should consist of his body's refusal to obey him" [p. 67]. Why are these ailments especially humiliating for Alfred?

  1. Novels written in the nineteenth century often have plots with many characters and story lines. Novels from the 1980s and 1990s often have spare plots with minimalist characters. What is the book's relation to these two models? Which elements of the book's style seem especially modern and which more traditional?

  2. What role does corporate America play in this story? Consider the Midland Pacific takeover, Al's connections with the Axon Corporation, and Brian's dealings with the W-- -- corporation. What are the lessons of Chip's Consuming Narratives class? Are they accurate and relevant? How should we view Melissa's critique of them [p. 42 -- p. 44]?

usw.

Jonathan Franzen, Corrections, Reading Group Guide





Im New Yorker: Leo Carey über Arthur Schnitzler

On July 26, 1928, Schnitzler's daughter, Lili, eighteen years old and newly married, was about to go out for a walk with her husband but went back to get something from the bathroom, took his revolver, and shot herself in the chest. She died the next day. It was an event her father might easily have written. Even at the time, the ever-faithful Clara privately thought that Schnitzler's moral softness had blighted Lili's upbringing and contributed to her demise. For Schnitzler, the brutal force of the event was impossible to withstand. To Clara he wrote that "the word pain has become ridiculous, as I now realize that I experience for the first time what God meant by it." Yet the utter incomprehensibility of what Lili had done was emphatically Schnitzlerian. As she lay dying in hospital, she had time to confide that she had not really wanted to kill herself. It had been a "moment of nervousness," an inexplicable impulse, almost an accident.





In der vergangenen Woche Neal Stephensons "Cryptonomicon" gelesen, von dem Herr Hack hierorts entschieden abgeraten hat, während Herr Knoerer es ebenso entschieden empfahl. Ich für meinen Teil mochte das Buch sehr gerne. Es gibt darin großartige Passagen über die Trance von Code-Knackern, es gibt darin ein umwerfendes Kapitel, in dem jemand während einer Messe darüber nachdenkt, wie er die einzelnen Noten einer Bach-Toccata, jede für sich, so transponieren muss, damit sie sich auf der völlig verstimmten Kirchenorgel richtig anhört, und es gibt darin eine ganz zarte Liebesgeschichte zwischen einem Code-Breaker und einer Taucherin, die sehr anders ist als die Frauen sonst so in der Gegenwartsliteratur: sachlich, nüchtern, unromantisch, gut sortiert, aber auf eine nicht kompromittierende Weise ergeben, fast so, als wäre ihre Liebe das Resultat eines logischen Schlusses (was wiederum, wie Logiker wissen müssten, nicht bedeutet, dass sie nicht leidenschaftlich wäre, eher: im Gegenteil). Merkwürdig, dass es in literarischen Texten sachliche Frauen so selten geben darf, dachte ich.





Eine der sympathischsten Gestalten, die das alte Europa vor seinem Untergang im Gefrierschrank der Populärkultur deponiert hat, ist sicher der Pariser Bohémien: Unendlich rechthaberisch, spastisch im Denken wie in der Gestik, unterernährt und übernächtigt, geistert er als «Märtyrer der Konsumgesellschaft» durch das Bewusstsein der Literatur und des Films. Unverdrossen verteidigt er seinen kunsthandwerklichen Anspruch ans Leben und setzt dem kulturellen Kaufzwang das Abziehbild künstlerischer Heimproduktion entgegen.

[...]

Schlag auf Schlag wird Antoine «Teil des Grossen und Ganzen». Die abgezirkelte Geographie des Bohémienlebens zwischen isländischem Spezialitätenrestaurant und besserwisserischem Freundeskreis weicht den Kulissen dessen, worunter sich Page die vollendete Idiotie vorstellt. Medikamentös ermutigt, dringt er «in den Hühnerhof der Bourgeoisie ein, der nach Moschus duftete und nach gesellschaftlicher Überlegenheit». Poster von Sportwagen, «jungen Frauen von sinnlicher Üppigkeit» und «unsterblichen Intellektuellen wie Alain Finkielkraut» lösen die Miyazaki-Gemälde ab; der Körper wird im Fitnessstudio gestählt, das Geld im Investmentbüro verdient. Als er in einer Art virtuellem coup de dés Millionär wird - er kippt seinen Kaffee in die Tastatur des Hauptcomputers, der Kurzschluss führt zu «genialen Finanzoperationen» -, scheint das Glück perfekt.

Die Neue Zürcher über Martin Pages Roman Antoine oder die Idiotie. Aus dem Französischen von Moshe Kahn. Verlag Klaus Wagenbach, Berlin 2002. 135 S., Fr. 28.30.





Rund um den Platz Vendôme stehen die in Paris häufigen dreiarmigen Laternen. Ein Fußgänger kam auf den Platz. Es dämmerte schon. Er hielt an und wollte auf einmal die Lichter angehen sehen. Ungeduldig umkreiste er den Platz in der einen, dann in der anderen Richtung, und sein Herz fing an an zu klopfen wie bei einem Abenteuer. Er hatte Angst, den Moment zu verpassen, zu blinzeln zum Beispiel, oder unwillkürlich in die Juweliergeschäfte zu schauen, wo auf Samthockern tief im Raum die Verkäufer saßen. Allmählich schlugen die Laternen in Zeichen um, und hinter ihrem blankgeputzten Glas trieben die stürmischen Wolken des Dämmerungshimmels von den eben Gestorbenen zu den nächsten Sterbenden. Die Erdoberfläche sank mit dem Himmel unter den Lebensspiegel. Endlich, während er in Panik weiter um den Platz herumging, flammten ringsum die Lichter auf. Sie wurden sofort ganz hell, in einem Augenblick der starken Freude, wo der grabüberspannende Himmel dem Fußgänger die ewige Untröstlichkeit zugleich als Asyl gab. Zu Boden blickend, fühlte er sich bei dem schmutzigen Gehsteig jetzt heimisch.

Er konnte weitergehen, endlich wieder geradeaus, nicht friedlich, aber in einer Heiterkeit, die auch wehtat. Der Himmel wurde blau, und der Abendstern erschien. Dieser kleine Stadthimmel erinnerte an nichts Bestimmtes mehr, wie es auch auf der windigen Brücke vom Fluß herauf nach nichts Bestimmtem roch. Nur, daß er den Entgegenkommenden oft auf die falsche Seite auswich, war übriggeblieben von der Gewißheit, gerade noch gelebt zu haben: eine erstorbene Empfindung, die kalt durch sein Bewegungszentrum irrte.

Der Fußgänger folgte einer Verabredung und ließ sich betäuben von der auf ihn eindringenden Leibeigenen-Sprache, das Gesicht beim Zuhören noch nicht gelöst vom Krampf des Alleinseins. Aber später in der Nacht fing es plötzlich zu hageln an. Sehr helle Hagelkörner blitzten aus der Dunkelheit über der Straßenbeleuchtung und fielen schräg auf die trockenen, noch tagwarmen Gehsteige; schlitterten ein bißchen weiter und schmolzen, indem sie liegenblieben, sofort weg - ausgelöscht in dem gleichen starken Augenblick der Freude, in dem Stunden vorher die Laternen auf dem Platz Vendôme aufgeflammt waren.





  • [5] Swann.
  • [5] Hélas.
  • [9] Mon Dieu .
  • [11] L’habitude .
  • [11] « Bathilde » .
  • [11] Elle disait.
  • [13] « Je m’endors » .
  • [13] C’est minuit .
  • [14]* Bientôt minuit.
  • [19] « Enfin, on respire » .
  • [24] Mais dès que j'entendais.
  • [26] Je ne voulais pas les voir.
  • [27] On vient d’éteindre le gaz .
  • [34] Quel bonheur, c’est déjà le matin .
  • [35] « Une visite, qui cela peut-il être ? » .
  • [36] Justement il a cru entendre des pas . usw.

La lecture de Proust est réputée difficile. Afin de la promouvoir, Echolalie vous offre l'intégrale de "La Recherche du temps perdu", triée par phrases de difficulté croissante. La lectrice, le lecteur peuvent ainsi commencer par des phrases faciles, et aborder peu à peu les morceaux les plus difficiles. Le degré de difficulté est noté entre crochets en tête de phrase. Les phrases importantes sont soulignées d'un astérisque.





manche freilich müssen drunten bleiben manche freilich unten müssen leiden manche unten freilich müssen bleiben manche unten müssen freilich bleiben

manche freilich müssen drunter leiden manche freilich unten müssen sterben manche unten freilich müssen leiden manche unten müssen freilich leiden

manche freilich müssen drüber sterben manche freilich unten müssen bleiben manche unten freilich müssen sterben manche unten müssen freilich sterben

[reinhard döhl: werke/works]