Vor einiger Zeit hat er ein kleines Tool geschrieben, das seinen Spam als Input bekam und daraus Zufallstext generierte, aus Scheiße Gold. Psychohygienisch war das wohltuend. Hier funktioniert das andersrum, der Input kommt aus Blogs, was rauskommt wird sich zeigen, es ist eine Spielerei.
mashup, ein grandioses mashup-weblog von geil anderson
gut: n+1
anton tantner > galerie der hausnummern
textenetz, sehr groß.
bob corbett & andere: haiti book reviews. hinweise auf mehr als 100 bücher, die sich mit haiti beschäftigen.
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schon etwas ältere, immer noch lesenswerte artikel von michael specter (new yorker).
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archiv mit gleichfalls lesenswerten artikeln von malcolm gladwell (new yorker)
feministische phantastisch-utopische literatur. sehr beeindruckend, viele funde, unmengen von links.
kritische masse: albert ayler
tolle geschichte: The Strange Case of Louis de Branges (london review of books)
Mark, tolle Geschichte von Ingo Niermann.
„Chuck Berry, zweimal Abba: Wer hatte die Idee, für deine letzte CD nicht nur Klassik aufzunehmen? Jack White oder du?“ „Ich weiß gar nicht wer ... Wir beide gemeinsam.“ „Wer hat entschieden, welche Stücke auf die CD kommen?“ „Ich.“ „Aber es sind auch Stücke dabei, die Jack White selbst komponiert hat.“ „Nein.“ „Nein?“ „Nein. Ja. Er hat die Lieder nicht selbst geschrieben, das waren andere. Einer von ihnen war mit im Studio.“ „Hat Jack White auch Kinder?“ „Das weiß ich nicht.“ Die Mutter erwidert: „Aber die kleine Gloria.“ „Ach ja, doch.“ „Gibt es bald eine neue CD von dir?“ „Ja, im Januar.“ „Und was ist da alles drauf?“ „Ja, also, was ist da drauf? Der Hummelflug, Marsh of the Trolls – das ist eigentlich ziemlich bekannt vom Krieg noch her.“In: kid's wear no 18 sommer 2004, surferverachtende navigation übrigens.
frau lessmöllmann schreibt dramolette, und manche sind sehr schön.
das cover des nyt magazine mit dem essay susan sontags ist sehr, sehr gut.
url.antville.org, immer gut, wollte ich auch immer schon mal sagen.
die höflichkeit der zeit, kollektion der inneren und äußeren sehenswürdigkeiten, der deutsche wickelraum sibylle hofter, video, film, installation, text
booktalk @ technorati ist, jedenfalls als idee, ziemlich gut.
bento moblog [yum] via list [great!] via a brief history of the twentyfirst century [eternal love!]
bei den brüdern goncourt ging ich gerne verloren.
Lieblingspfeil Nr. 003 Parasitäre Besiedlung von PfeilenKlasse: Hannes Kater > Lieblingspfeile, auch verpfeilte Buchstaben.Wenn man einen Krieg stoppen will, sollte man sich an das Ende eines Pfeils setzen – und nicht an den Anfang. Sonst wirkt das eher wie eine Werbung für einen Angriffskrieg. Hinweistechnisch richtig am anderen Ende des Pfeils– und damit intelligenter – haben sich zwei 13 jährige Mädchen mit ihrem Zettel plaziert, die Babysitterjobs suchen.
Und: das Darstellerlexikon
sony-werbung, sehr lustig.
funktionale gruppe! ein wenig wie ein boxer, dessen tänzelarbeit man mag. nur alle paar monate ein kampf. aber dann jedes mal der punch aufs kinn.