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Das merkwürdige Vertrauen darauf, dass Schreiben hilft, dass es eigene Gedanken gibt, dass vorläufige Gliederungen helfen, dass Tagebücher persönlich sind, dass es motivierend ist, in sein persönliches Tagebuch Durchhalteparolen zu schreiben.
Viele täten sich auch mit dem Schreiben schwer, hat Messing beobachtet. Hilfreich sei es, frühzeitig eigene Gedanken zu formulieren und eine vorläufige Gliederung zu erstellen. Ein persönliches Tagebuch mit Anregungen, Ideen und motivierenden Gedanken könne helfen, das Durchhaltevermögen aufrecht zu erhalten.
Unispiegel: Was tun, Dr. Arbeitslos?
praschl | 23. Juni 03