das allerbeste foto der letzten woche war allerdings gestern in der FAS in einem artikel über die bevorzugten restaurants der politischen klasse. wolfgang gerhardt sitzt im berliner cinque alleine an einem (mindestens) für sechs eingedeckten tisch, vor sich einen teller mit gegrilltem fisch (unscharf, ich kann mich auch irren), links daneben einen kleineren teller mit grünem spargel (die farbe des grüns lässt kurz blanchiert vermuten), außerdem ein teller mit pane carasau und ein glas weißwein, aber kein wasser. während wolfgang gerhardt, schon mit der gabel in der hand, auf seinen fischteller starrt, steht rechts neben ihm vermutlich der cinque-patron (kurzärmeliges schwarzes hemd, khakis, goldene uhr: kein kellner-habit) mit einer mehr als nur unterarmlangen pfeffermühle in den händen und dreht am mahlwerk (peugeot, so hoffen wir doch). und nein, es ist kein paparazzi-schuss.