Anders als Herr Schönbohm finde ich, dass das Trennende stärker sein sollte als die Gemeinsamkeiten.
1 Eine Weltreise machen wollen 2 Konstruktive Kritik 3 Zusammengesetzte Hauptwörter 4 Alles vorher wissen wollen 5 Dazu stehen 6 Sichnichtwohlfühlen 7 Städte miteinander vergleichen 8 Anders als die anderen Deutschen sein
Wieso bist du doch noch gekommen? Weiß auch nicht. Ich hätte es nicht ertragen, nicht zu kommen. Mach endlich das Licht aus und komm ins Bett.
Wissen, daß Mauve eine Farbe ist. Wörter wie »Metabolismus« und »Haarspitzenkur« verwenden. Frieren, ständig frieren. Kalter Hintern, eiskalte Füße, und trotzdem jeden Morgen eine halbe Stunde früher aus dem Bett müssen. Stolz darauf sein, daß man alles immer alleine geschafft hat. Das eigene Leben, die eigene Karriere. Das Zwei-Zimmer-Appartment, sorgsam eingerichtet, im Kühlschrank Magerquark und I-Cestelli-Eiscreme im Gefrierfach. Wissen, daß man mehr kann als jeder Mann: Kinder trösten, Abendessen für acht Gäste schmeißen und Verhandlungen führen. Meistens freundlich dabei, weil man es einfach nicht schafft, sich zu schlechtem Benehmen zu zwingen. Und immer wieder mitbekommen, daß das alles nichts nützt. Fluchtimpulse jede Menge, die biologische Uhr tickt. Vielleicht doch noch Kinder bekommen. Wann, wenn nicht jetzt? Und wenn ja, was dann? Das helle Auflachen von Freundinnen. Stundenlange Telefonate, in denen nichts besprochen wird, was sich in Punkte gliedern, auf Listen setzen läßt. In der Sonne dösen, endlich zieht in jede einzelne Pore Wärme ein. Sich mit einer Präzision eincremen, in der Respekt steckt. Rituale der Selbstliebe, schläfrig im Badewasser treiben, stundenlange Spaziergänge den Strand entlang. Jedes Salatblatt einzeln abwaschen. Der Orangenbaum hat es doch noch geschafft.
A few days later, in the dark of morning, I met Heidi at Eddie Stern's Broome Street studio, a peaceful place with no sign on the door, no health-club-type gift shop or thumping aerobics-class music.Kate Betts: Yoga, Unlike Fashion, Is Deep. Right? New York Times (Registrierung erforderlich).Students filter in slowly — on average, 75 to 100 a day — and begin bending and twisting through a precise and fluid regimen of 30 or so postures. Being new, I was allowed only to watch. The room smelled like sweet incense and sweat, and the only sound was the Darth Vader-like rustle of people doing the ujjayi breath.
Something about the whole secretive, exclusive ritual reminded me of what it was like to cruise Azzedine Alaïa's atelier when he first started selling his sexy creations out of a small apartment on the Rue de Bellechasse in Paris. New clients were allowed to shop only if they were brought by friends of the designer or possessed enough nerve to ring the fourth buzzer and brave rejection.
Mr. Stern teaches what is called the Mysore style, where the students move at their own pace under his eye or the watchful eye of his colleague, Russell Kai, who is known not only as the guy in Christy Turlington's book, but also as a strict and thorough teacher. He patiently explained that people can go through a lot of pain and discomfort in the practice, but that students develop a level of fearlessness. "So far as I know, nobody's been crippled yet," he said.
Two days later, Heidi and I were sitting across the street having a cup of jasmine tea at a hangout where Ashtanga students often go to discuss their classes.
"It freaks a lot of people out because it's just you and your practice," Heidi said. "There are no mirrors, and there's no one telling you what to do. It's just you facing yourself. You and your fear."
SOME TECHNIQUES EXECUTED WITH THE PR-24 POLICE BATON
The PR-24 Police Baton: a Training Manual for Law Enforcement Officers, 1976, 1981, Richard R. Starrett. Monadnock Lifetime Products, Inc. New Hampshire.
Seit dem Frühjahr geht sie fremd, alle paar Wochen, immer nur eine Nacht, mehr geht nicht, daran lässt sie keinen Zweifel. Hat nie einer versucht, dich noch einmal zu treffen, frage ich. Wie denn, wenn du sie anblaffst am nächsten Morgen, du seist eine verheiratete Frau und dächtest, es auch zu bleiben. Und das hat sich jeder gefallen lassen, frage ich. Bis jetzt jeder, sagt sie. Dann taugt es nichts, das Ficken, denke ich, aber ich bin ein schlechter Denker
mary hansen, november 1, 1966 - december 9, 2002
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