41. PICKEL Ein pubertierendes Mädchen hatte ein paar hervorragende Merkmale: Pickel; eine himmeltraurige Geschichte. Diese wurde behandelt mit Salben und Seifen. Jetzt ist sie sauber.
Die Aktion beinhaltet 50 unnötige Geschichten, die auf Alutafeln gedruckt 1000 Orte im deutschsprachigen Raum beeinträchtigen. Sie startete am 5. Mai 1996 im Speisewagen des ICE "Thunersee" (Interlaken – Berlin) und endet irgendwann am Rednerpult des deutschen Bundestages.




GENERATOR will present a series of 'self-generating' projects, incorporating digital media, instruction and participation pieces, drawing machines, experimental literature, and music technologies. All work will be produced 'live', in real-time, with some elements continuing indefinitely. The exhibition can also be described as 'generative' in that it will develop and expand over time, by acting as a point of connection for different generative practices across disciplines, pointing to the relationship of visual arts to other media - especially sound works, performance, and issues relating to chaos theory and complexity, neural networks and artificial life. The exhibition will operate as if a studio or laboratory space, as a reception points for work streaming from elsewhere and as a portal to other spaces. There will be sounds, images, and objects, distributed online and offline, all generating their contents and possible meanings live throughout the course of the exhibition.





Christian Keinstar, Viva la muerte!





Jenny Saville.





Günther Selichar, "WHO'S AFRAID OF BLUE, RED AND GREEN ?", 1990/96

und: Bitter/Weber





our famous arty-barty-RoadKiosk. Schöne Sachen bei. Gekauft hätte ich Choucroute au curry par hasard: Was entsteht, wenn auf einer Reise quer durch die Schweiz wildfremde Menschen auf der Strasse angesprochen und um ein Rezept gebeten werden? Klingt, als wäre es ein wunderbares Buch.





Arbeiten mit Blütenstaub I try to protect myself from the normal thinking of society, for instance of German society. Ein Interview Laib's media are inherently ephemeral Wolfgang Laib: Eine Retrospektive





Peter Friedl: Luttesdesclasses





Gillian Wearing: Interview Arts innovator: Gillian Wearing, artist Gillian Wearing Explores the Complexity of Human Relationships drunk sous influence





Thomas Hirschhorns Halskette, erhältlich bei der Edition Schellmann und deren documenta 11_editions.

Auf meinen <a href="www.documenta.de"documenta-Besuch, es wird mein erster sein, freue ich mich schon seit Monaten. Alles, was ich darüber und über Enzewor lese, kommt mir ungemein spannend und einleuchtend vor.





your way to the top

Aus: Helmut und Johanna Kandl, Your Way to the Top.





element of temporary präsentiert Kunst, die gleich wieder vergeht. Sehr schön.





So oder so ähnlich ist das Leben.





paris desktop drawing by greg creek

Paris Desktop Drawing von Greg Creek.





Museum der wahnsinnigen Schöhneit.





Muss ihr aber eh nicht ähnlich sehen. Madonna oder so nackt oder so. Die Hintergründe im Guardian.





amer

Ghada Amer, eine Künstlerin. Auch hier, hier, hier und hier.





madeleine berkhemer

dass mich ziemlich interessiert, was Madeleine Berkhemer macht?





Looking for LOVE?





"Da das Medien-, respektive Fernsehbild in der Qualität seiner Information ein konstruiertes ist,als solches ein idealisiertes Abbild der Realität schafft, ist es grundsätzlich ein zu hinterfragendes und als Konstrukt als verdächtig einzustufendes. Dieses Idealbild, das vorgibt, verbindliche Realität zu sein, ist Bestandteil einer Metaebene, die auf die Vermittlung beliebiger und austauschbarer Inhalte abzielt. Durch diesen Trick wird die Medienwirklichkeit in ihrer scheinbaren Verbindlichkeit wiederum zu einem wesentlichen Bestandteil von Lebenswirklichkeit", sagt <a href="www.goldgruber.at"">Michael Goldgruber, Künstler in Wien, auf den <a href="www.euroranch.org"">Makotter aufmerksam macht. Die Serie <a href="www.goldgruber.at"">prime time geht, mit malerischen Mitteln, dem Verdacht nach und macht die Bilder wieder so unscharf, wie sie sind.





Etwas für Font-Liebhaber ist Hans Holbeins Todes-Alphabet. Zu finden auf der hervorragenden Website Medieval Macabre.