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4-stop putting out shitty records. people don't associate music with value because most record labels put out valueless music. and they know it. their goal is to get a single on the radio and then put out a crummy album that will sell on the strength of the single with no thought to artistry or artist development. they don't sign artists based on artistic merit, they sign artists if the artists look and sound like the other artists on radio and mtv, and that's a recipe for long-term musical and corporate disaster. if you consistently make a crummy product then at some point people will lose interest in you and your crummy product, and they certainly won't be willing to pay for your crummy product.
5-stop persecuting people who are music fans. people who engage in file-sharing are people who like music. you can't make people feel guilty about loving and listening to music. the record companies need to see people who engage in file-sharing as music fans and not as criminals.
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moby tour diary > 5.9.2003: changing industry via de:bug_news
popkomm 2003: olli p, wolfgang clement, dieter gorny, jeanette biedermann. noch fragen zur krise der musikindustrie?
But, compared with people who don’t have children, people who do are in worse economic shape than they’ve ever been in. The Harvard law professor Elizabeth Warren and her daughter Amelia Warren Tyagi demonstrate, in their forthcoming book “The Two-Income Trap,” that having a child is now the best indicator of whether someone will end up in “financial collapse.” Married couples with children are twice as likely as childless couples to file for bankruptcy. They’re seventy-five per cent more likely to be late paying their bills. And they’re also far more likely to face foreclosure on their homes. Most of these people are not, by the usual standards, poor. They’re middle-class couples who are in deep financial trouble in large part because they have kids.
new yorker: the financial page. leave no parent behind
auf einer 24 stuendigen busfahrt von la paz nach lima wurden zunaechst 16 stunden lang filme mit chuck norris gezeigt. non stop. dann fiel die videoanlage aus. um die aufgebrachten mitreisenden zu besaenftigen, spielte der busfahrer daraufhin die restlichen 8 stunden ununterbrochen dj bobos "celebrations". die betrachtung der andenlandschaften hat dies auf entschieden hinterhaeltige weise beeinflusst.
- Closets Busting At The Seams?
- Can't Find What You Want To Wear?
- Shoes Piled Under The Bed?
- Fine Garments Getting Wrinkled?
- Bulky Winter Wardrobe Taking Up All Of Your Closet Space?
Garde Robe solves all of your closet storage and organization problems. We will pick up your off-season or infrequently worn items, arrange for professional dry cleaning and store them at our temperature controlled loft in Manhattan. Each item is photographed, catalogued and then wrapped in tissue and hung in a breathable canvas storage bag. A personal on-line closet, and a leather bound wardrobe portfolio, will be created which you will have access to 24/7. With the click of a button or the turn of a page, you can not only view your items stored at the loft, but you can arrange to have us deliver what you want when you need it.
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Dass Palm Handspring kauft, fand ich bemerkenswert, weil ich es nicht mehr bemerkenswert fand.
dissertationsfeiern: in die arbeitslosigkeit reinfeiern.
Was haben der linke Pop-Star Naomi Klein und der deutsche Super-Star Alexander gemeinsam? Vieles: Die Entzauberung von Schönheit, die Absenz von Verführung, die Sehnsucht nach Identität, den als allgemeine Lüge offenbaren Schwur, sich „nicht verbiegen“ zu lassen. In der Duplizität ihrer marktgerechten Verwertungsmerkmale erscheinen die Logos „Naomi Klein“ und „Superstar Alexander“ als Ideen aus ein und derselben Produktlinie.
Aus dem Spiel ohne Grenzen-Reader (pdf).
Dass sich DIE LEUTE DIE KRISE, weiß auch nicht, was von beiden jetzt versal geschrieben werden muss, selbst gemacht haben, weil sie nicht mehr kaufen. Dass DIE LEUTE an DER KRISE eigentlich selbst schuld sind, weil sie Geld horten aus Angst, durch DIE KRISE Ihre Jobs zu verlieren, und dann verlieren Sie ihn erst, weil DIE LEUTE nichts mehr kaufen. Dass die Lösung für DIE KRISE ganz einfach wäre. Kaufen. Kaufen. Kaufen. Versal geschrieben. Wär das nicht mal ein Artikel für Sie?
Ach nee, hab ich gesagt.
sagt das ORF. Als erstes soll BlogSpot auf die Google-Serverfarm wechseln. Wie finde ich das?
... denke ich mir seit einige Wochen. Über meinem persönlichen Geldautomaten klebt dieser Sticker:

Dort steht (weil hier kaum leserlich):
Grenzen verlaufen überall: in der Innenstadt wie an der Staatsgrenze, im Sozialamt wie vor der Bank. Die besitzt auch nur den Vorteil, einen warmen und trockenen Vorraum zu bieten. Die Grenze ist überall, wo Menschen befürchten müssen, nach Papieren gefragt zu werden.Zum Knacken dieser Grenze bedarf es einer handelsüblichen ec-Karte. Deshalb rufen wir dazu auf, Menschen campieren zu lassen, wann immer sie es brauchen. Wir rufen dazu auf, ihnen trockenen Unterschlupf und warme Übernachtungsmöglichkeit zu gewähren.
[en|courage] - eine Wohlfahrtsaktion der cashgroup-Banken.
Auf den zweiten Blick ist dies mitnichten eine Wohlfahrtsaktion der cashgroup-Banken sondern eine wunderbar subversive Aktion.
Vielleicht kann der eine und die andere damit ja etwas beginnen: Dem aktuellen Mac Up liegt eine kostenlose Vollversion des Brockhaus bei. Ist brauchbar, wenn auch nicht die beste Enzyklopädie aller Zeiten, und kostet bloß 5 Euro nochwas.
Im Deutschlandfunk lief am Sonntag 10.11.02 in der Sendereihe "Leitkultur USA" ein Interview mit dem Historiker und Schriftsteller Gore Vidal. Das etwa halbstündige Gespräch ist als RealAudio und mp3 verfügbar.
(1) "Mit der Präsidentschaft Trumans wurde, was ich (Anm. Gore Vidal) 'ewigen Krieg für ewigen Friede' nenne, bestimmend für die amerikanische Außenpolitik. Er steht am Anfang des Kalten Krieges. Ökonomisch hat sich das übrigens wie ein keynesianisches Investitionsprogramm ausgewirkt. Vor 1940 befanden sich die USA in einer tiefen wirtschaftlichen Depression. Die massiven Investitionen in die Kriegsmaschinerie nach dem Eintritt in den Weltkrieg haben das Blatt gewendet. Amerikas Wirtschaft florierte. Nach dem Ende des Krieges war die Gefahr groß, daß die Kriegskonjunktur in eine Rezession mündete und so widerrief Truman in Potsdam alle Zusagen, die Roosevelt Stalin in Jalta gemacht hatte. Inzwischen verfügten die USA über die Atombombe und es war klar, daß man Rußland nicht mehr brauchte um die Japaner zu besiegen. Langsam reifte so in Truman der Entschluß, die Kriegsrüstung in Amerika eben nicht abzubauen, sondern von nun an die Rolle eines Weltpolizisten zu beanspruchen. Das kostete natürlich eine unglaubliche Menge Geld. Um die amerikanischen Steuerzahler dazu zu bringen, diesen großen Kreuzzug auch zu finanzieren, wurden der Kommunismus und Stalin zu Erzfeinden Amerikas gemacht. Deutschland wardabei nur eine Figur auf dem großen Schachbrett. Westdeutschland wurde zur loyalsten östlichen Provinz des amerikanischen Imperiums. Und die Deutschen erwiesen sich schließlich als bessere Amerikaner als wir selbst. (...)"
(2) "Heute, nach dem Ende des kalten Krieges, droht ein anderer amerikanischer Präsident, den Irak anzugreifen, der für die USA keine wirkliche Bedrohung darstellt. Saddam Hussein weigert sich nur, sich vom amerikanischen Geheimdienst ermorden zu lassen. Genau so wie Fidel Castro, den die Kennedy-Brüder gerne umgebracht hätten. Wir machen uns überall Feinde und sagen dann 'was ist das für eine gefähliche Welt'. Sie entwickeln Atomwaffen, biologische Waffen, Massenvernichtungswaffen und eines Tages werden sie uns umbringen. In Wirklichkeit geht es nur darum, daß da Geld weiter ins Pentagon strömt.(...)"
(3) "Seit Henry Kissingers Zeiten als Außenminister suchen die Vereinigten Staaten nach einer von der OPEC unabhängigen Versorgung mit Erdöl zu möglichst niedrigen Preisen. Die eigenen, amerikanischen Vorräte reichen beim gegenwärtig hohen Verbrauch noch zwanzig Jahre. Unter der Fahne der Verteidigung von Demokratie und Menschenrechten geht es der USA und NATO tatsächlich um sehr handfeste wirtschaftliche Interessen. Deshalb schließt die NATO mit diesen Staaten (Anm. gemeint sind Kurdistan, Usbekistan, Aserbeidschan, Turkmenistan ... die Region um das Kaspische Meer, wo die weltweit drittgrößten Erdöl- und Erdgasvorkommen zu finden sind) Partnerschaften, deshalb sind wir auch in Afghanistan. Osama Bin Laden ist da eher nebensächlich. Die Union Oil of California, abgekürzt UNOCAL, hat schon mit den Taliban mit einer Pipeline von Aserbeidschan nach Pakistan verhandelt, die bis zum Seehafen Karatschi geführt werden sollte. Die Taliban waren aber unberechenbar und so haben wir sie eben durch die Kämpfer der Nordallianz und die neue Regierung in Kabul ersetzt. Ob es jetzt besser läuft, ist schwer zu sagen. Aber die Pipeline wird gebaut. Und es wird wieder eine Menge Geld kosten. Man muß sich das vorstellen: in Zentralasien stehen jetzt 60.000 amerikanische Soldaten, überall werden Luftwaffenstützpunkte gebaut. (...) Die Russen werden nicht sehr begeistert sein, wenn sie feststellen, daß wir ihre Erbschaft in Mittelasien angetreten haben. (...)"
(4) "Vizepräsident Dick Cheney und Bush senior sind durch das Öl reich geworden. Condoleza Rice, die Sicherheitsberaterin des Präsidenten, arbeitete fünfJahre im Vorstand des Chevron Konzernes. Ihr spezielles Aufgabengebiet dort war die Erschließung der Ölvorkommen in Usbekistan und Pakistan. Es ist in der Geschichte der USA ohne Beispiel, daß eine einzige industrielle Interessensgruppe alle wichtigen Staatsämter besetzt ohne daß es irgendeinen Widerstand dagegen gäbe."
(5) "Wenn der Löwenanteil des Bundeshaushaltes in die Rüstung geht, muß man über kurz oder lang auch Kriege führen um diese Ausgaben zu rechtfertigen."
(6) "Im Iran etwa beteiligten wir uns aktiv am Putsch des Schah (...) und immer waren die Folgen katastrophal. Immer wuchs der Haß auf Amerika in diesen Ländern." (...) "Der elfte September war erst der Anfang. Irgendwann wird uns jemand richtig in die Luft sprengen. Wir jammern immer über die Feinde, die wir überall haben. Aber diese Feinde haben wir uns selbst geschaffen. (...) Wir werden dieses Öl bekommen und die NATO wird uns dabei helfen."
(7) "Gesellschaftliche Debatten gibt es in den USA so gut wie überhaupt nicht. (...) Was ich über die Eroberung Eurasiens durch das amerikanische Imperium gesagt habe, wird der Durchschnittsamerikaner erst erfahren, wenn es bereits zu spät ist. Wenn der Sieg errungen ist oder wir eine Niederlage wie in Vietnam erlitten haben."
Betriebsräte sind eine feine Sache. Hätte nie gedacht, dass ich das nochmal gut finde. War mir bis dato völlig unklar, welche Möglichkeiten es gibt ... wäre ich Unternehmer, würd? mir grausen.
Mogul Style is less about conspicuous consumption than contemptuous consumption. It's the giddy spending of money — sometimes shareholders' money — and it results not in the pleasure of ownership, or connoisseurship, but in the succulent gratification of making other moguls quake in their Gucci loafers.Lifestyles of the Rich and Red-Faced: Die NYT (Registrierung erforderlich) über Mogul Style.For example: imagine a birthday party calculated to impress on the Costa Smeralda in Sardinia, at a hillside loggia nestled between sea views and a golf course. The waiters wear togas, and fig trees rented for one night wave their fruited limbs over the tables.
From beyond the pool, lighted with floating candles, emerges a waiter. When guests ask him for a drink, he pours Stolichnaya vodka into a giant ice sculpture of Michelangelo's "David" that sluices the liquid magically around the icy torso, eventually spouting into a crystal glass.
Then Elvis — an Elvis impersonator, of course — sings "Happy Birthday," and fireworks boom over the golf course.
It's no fantasy. The birthday party, as outlined in a planning memo sent by a Tyco International staff member, Beth Pacitti, in April 2001, is just another item to add to the growing list of L. Dennis Kozlowski's apparent excesses while chief executive of the company. The total cost for the party on June 14, 2001, which celebrated the 40th birthday of his wife, Karen: $2.1 million. Tyco picked up half the tab.
America has been peeping into the wrong windows. Who cares where Charlize Theron buys scented candles when Mr. Kozlowski, at the tail end of the economic boom, spent $6,000 of his company's money on a shower curtain for his Fifth Avenue apartment, according to a 242-page report filed with the Securities and Exchange Commission by Tyco last week. The report also said he spent $17,100 on an antique toilet kit, $15,000 on a poodle-shaped umbrella stand and $5,960 on two sets of sheets, sticking his hand deep into the Tyco cookie jar as if it were dispensing tollhouses in his own kitchen.
(Mr. Kozlowski was indicted on Sept. 12 on charges that he and the company's former chief financial officer reaped $600 million through a racketeering scheme involving stock fraud, unauthorized bonuses and falsified expense accounts.)
Mogul Style is more flamboyant and expensive than Hollywood Style, than anyone on "MTV Cribs" or in the pages of In Style magazine, no matter how many bottles of Cristal Champagne Puff Daddy's posse can drink in one night. Whereas celebs are trying to impress their fans, moguls are trying to impress each other.
Unrühmliche Falschstarts verstecken. Lebenslauf frisieren. Kompetenzen herleiten, Erfolge generieren, einen duften Typen aus mir basteln. Verkaufsprospekt auf einer Seite. Jede Bewerbung ein Unikat, jede Ablehnung ein Textbaustein. Hätte ich nur auf SAP gemacht. Ich wollt´, ich wäre etwas Eindeutiges. Ach, hätte ich nur eine Vita, so glatt und eindeutig wie die da draussen es für ihre Datenbanken brauchen.
Vor zwei Jahren entstand die Idee zum Projekt "Studio24", als sich die Gründer von City-Küchen fragten, wie man dem Kunden die Küche von Morgen in einer völlig neuen Erlebniswelt präsentieren kann. Mit dem exklusiven Küchenstudio "Studio24 by City-Küchen" gelingt es den Spezialisten auf brillante Weise, den Kunden über die vertraute Küchenfunktionalität hinaus an die geheimnisvolle Wunderwelt der Technik und Darstellung heranzuführen.
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Mit dem neuen Studio ermöglicht City-Küchen dem viel beschäftigten Kunden von heute ein Shopping-Erlebnis rund um die Uhr auf höchstem Niveau. In aller Ruhe bewegt sich der Kunde durch das "Studio24", betrachtet die Exponate und entdeckt bei einem Glas Champagner oder einer Luxuszigarre die Besonderheiten der bislang teuersten und technologisch bestausgestattetsten [sic!] Küche der Welt.
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Das exklusive und futuristische Vertriebssystem des Studios basiert auf streng selektierten Distributionskanälen über Transponderkarten, die der differenzierten Zielgruppe jederzeit zugänglich sind. Die Zugangsberechtigung erhalten Stars und Persönlichkeiten aus den Bereichen Kunst und Kultur, Architekten und Bauunternehmer sowie Privatkunden mit exklusiven Ansprüchen.
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Der erlebnisorientierte Kauf einer Küche erreicht durch das "Studio24 by City-Küchen" eine neue Dimension im Einzelhandel. Vom Eintreten bis zum Verlassen des Studios wird der Kunde von elektronisch gesteuerten Effekten begleitet. Während der Begehung kann er ein Glas Dom Perignon oder eine Luxuszigarre der Marken Cohiba und Montecristo genießen und hat so Muße, sich von der atemberaubend neuen Küchenwelt inspirieren zu lassen. Die Boden-, Decken- und Wandflächen des Studios sind aufwändig mit Blattplatin belegt. Zukunftsweisende Glasfaserlichttechnik schafft durch ihr farbiges Licht eine positive Raumstimmung. Natürliche Essenzen aus Duftsäulen verströmen ihr Aroma.
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Sobald der Kunde, der im Besitz einer platinfarbenen VIP-Card ist, an die Studiotür herantritt, betätigt ein in die Kundenkarte integrierter Transponder die automatische Türöffnung. Durch diese computergesteuerte Technik ermöglicht "Studio24 by City-Küchen" als exklusiver Einzelhändler erstmals seinen Kunden den uneingeschränkten 24-stündigen Eintritt in ein Küchenstudio.
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Tritt man an die Küche heran, kommen parallel zwei Flachbildmonitore aus der Arbeitsplatte herausgefahren. Einer für die mediale TV-Unterhaltung und einer mit Netzzugang für das Internet. Über die Henry-Technik sind TV, Internet, Licht sowie die gesamte Küchen- und Haustechnik spielend leicht steuerbar.
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Kein Wunder, dass der Kundenkreis von City-Küchen weit über die Grenzen von Berlin hinausreicht.
City-Küchen-Kunden findet man in vielen Teilen Europas, sogar weltweit. Referenzen kommen aus den USA (Washington DC), aus Südfrankreich und Chile (Santiago de Chile), auf Mallorca (Port Andraixt) und Sylt (Kampen), in Köln, Stuttgart, München, Hamburg, Hannover und Dortmund.
Zu den weiteren Leistungen von City-Küchen gehört daher auch ein eigener Shuttle-Service, und darüber hinaus übernimmt City-Küchen auch die komplette Organisation des Berlin-Aufenthaltes von der Hotelunterkunft bis zur Abendgestaltung.
Zum erlesenen Kundenkreis von City-Küchen gehören die Berliner Gesellschaft und Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur und Entertainment ebenso wie Architekten und Bauunternehmer.
Nur 500 ausgewählte Persönlichkeiten weltweit aus den Bereichen Kunst und Kultur, Entertainment, Architektur und Wirtschaft erhalten in diesen Tagen die VIP-Card, mit der sie jederzeit die Wunderwelt der Technik im Studio24by City-Küchen entdecken können.
Hier ein kleiner Auszug von Personen mit Zugangsberechtigung für das Studio:
Boris Becker Iris Berben Senta Berger Alfred Biolek Shawne Borer-Fielding & Dr. Thomas Bohrer Sabine Christiansen Tamara Comolli Alexander Erbprinz zu Schaumburg-Lippe Heino Ferch Katja Flint Karl Heinz Richard Fürst von Sayn-Wittgenstein Fredrik Graf von Plauen Thomas Gottschalk Jette Joop Wolfgang Joop Gudrun Landgrebe Wolfgang Ley Jean Nouvel Franz Xaver Ohne-Sorg Caroline von Monaco Dr. Friedrich Wilhelm Prinz von Preussen Otto Sander Maria Schrader Michael Schumacher Sir Norman Foster Erich und Regine Sixt Gabriele Strehle Prinz Michael und Prinzessin Sabine von Anhalt Gundilla von Bismarck Gloria von Thurn und Taxis Udo Walz Katharina Witt
Die New York Times über neue Karrierestrategien, nachdem es mit den New Economy-Fantastillionen doch nicht geklappt hat.
But something about that hot dog documentary caught his attention. "I noticed that everybody who was being interviewed was happy," Mr. Benavidez said. "The people who worked behind the counters, the owners, the customers, they were all smiling. I told my girlfriend, `I want to make people that happy.' " A few hours later, Mr. Benavidez said, he had an epiphany: "I'll do hot dogs."Schön auch die Formulierung von den neu kalibrierten Unternehmern:
Instead of spending billions to build a global brand, these recalibrated entrepreneurs are spending a few thousand dollars to make it big, or at least medium, in their own neighborhoods. They are opening concession stands, spas and bakeries, many with a post-millennial twist. Mr. Benavidez, for example, spent weeks searching for the perfect hot dog before settling on a hormone-free beef frank from grass-fed cattle on a California ranch.
Berufe in meiner Familie, in den vier Generationen vor mir: Schuhmacher, Trafikant, Schneiderin, Gräflicher Bediensteter, Schlosser, Schuhmacher, Spengler, Kaufmännische Angestellte, Kaufmännische Angestellte, Kaufmännischer Angestellter, Schlosser, Schneiderin, Versicherungsangestellter, Schneiderin, Schlosser, Maschinenkonstrukteur, Kaufmännische Angestellte, Installateur, Geometer, Kaufmännische Angestellte, Ärztin, Kaufmännischer Angestellter, Friseuse, Brauereiarbeiter, Kaufmännische Angestellte, Fleischhauer, Landwirt, Werkmeister, Finanzbeamtin, Krankenschwester, Töpfer, Kellnerin, Landwirt, Landwirt, Apothekergehilfin, Hausgehilfin, Polizist, Kaufmännische Angestellte, Metallurg, Friseur, Schiffsingenieur, Chauffeur, Bäuerin, Kaufmännische Angestellte, Eisenbahner, Schneiderin, Gärtnerin, Goldschmied, Bautechniker, Bautechniker, Lehrerin, Mechaniker, Elektriker, Maurer, Fabriksarbeiter, Hausgehilfin,Eisenbahner, Maler, Farbenhandel, Hausgehilfin, Schneider, Schneiderin, Maurer, Eisenbahner, Schlosser, Krankenschwester, Gastwirt, Kaufmännische Angestellte, Zuckerbäcker, Maler, Kaufmännische Angestellte, Schlosser, Kaufmännische Angestellte, Agrartechniker, Spitalgehilfin, Kaufmännische Angestellte, Molkereitechniker, Brauereiarbeiter, Chauffeur, Hausbesorgerin, Bankbeamter
Auch der Doktor hat keine Heilung mehr:
Und man muß fast alles mit sich machen lassen. Man wird alles mit sich machen lassen. Es wird auch manches mit einem gemacht werden. Es sieht für mich so aus, daß sehr bald in den Einkaufsmeilen der Städte nur noch Filialen großer Ketten und Handyshops zu finden sein werden. Neben den Freß- und Saufbuden, vor denen Leute stehen, die aussehen, als ob sie jemand in die Schnauze schlagen wollten. Angebote überall, für den Preis von zwei Paar Schuhen drei Paar mitnehmen zu können; Last-Minute-Reisen zum Schnäppchenpreis, man kann eine Woche als Arsch an den Arsch der Welt fliegen, um vom Regen in die Traufe zu kommen. Eine deprimierende Stimmung überall, der feucht-graue Geruch nach neuer Armut.
Kokain für die Massen. Opium is so old economy.
Dieses hier, ein Bericht von der Medienfront, ist das Traurigste, das ich seit langem gelesen habe. Zitat:
2.3 ich treffe meine freunde nur noch zu besonderen anlässen. 2.4 ich bin ungerecht zu meiner freundin, weil ich oft jähzornig und launisch bin. 2.5 in meinen glücklichsten momenten fühle ich mich einsam. 2.5.1 meine glücklichsten momente resultieren aus endorphin-ausschüttung bei totaler körperlicher verausgabung. 2.5.2 ich fahre am liebsten bei regen mit dem rennrad, da dann das gefühl der freiheit am grössten ist. 3 ich habe angst. 3.1 ich habe mitleid mit tieren im zoo. 3.2 ich empfinde eine abneigung gegen liebesfilme. 3.3 ich verstecke meine arroganz. 3.4 ich mag das alte. 3.5 ich mag spielwarenabteilungen in kaufhäusern. 4 ich bekomme eine schulung in xxxxxx xx. dafür werde ich eine woche im monat von meiner normalen arbeit freigestellt. 4.1 ich habe die leitung einer arbeitsgruppe übertragen bekommen, deren qualifikation erst durch erhebliche weiterbildungsmassnahmen hergestellt werden muss. 4.1.1 diese arbeitsgruppe steht unter erheblichem erfolgsdruck. 4.1.1.1 ich habe zugestimmt, an einem tag in der woche zuhause zu arbeiten, um mich besser weiterbilden zu können. 4.1.1.2 ein raum meiner zweizimmerwohnung wird bald ein büro mit 2 macintosh-rechnern sein. 4.1.2 den anderen raum mit 15,5 quadratmetern werde ich zum wohnen nutzen. 4.1.3 ich soll ausserhalb der arbeitszeit kenntnisse erwerben, die meine arbeitskraft verbessern.