gone biking. back in 2 weeks.
Beneath Jameson's monstrous diva exterior, however, was a girl who just wanted to become a loving mother and wife. After many failures, she finally succeeded, and her X-rated book ends on an uplifting family-values note.
The chin length is short – exactly one fifth the height of the face. The distance from the bottom of the eyebrow to the center of the face is relatively long – one tenth the height of the face. The individual eye width is large – consistently it was three-tenths the width of the face at eye level. The visible eyeball is large too – one fourteenth the height of the face – and so is the width of the pupil – one fourteenth of the distance between wide cheekbones.
D. McLellan, “In your face: Why do we like someone´s looks?”
"na klasse, jetzt schau ihn mal dir an da, wieder voll auf speed! und nachher zu hause kriegt er wieder keinen hoch, nur so´n beschissen winziger speedpimmel, und ich muss dann wieder die werkzeugkiste rausholen und es mir selbst besorgen."
bei teile löschen von woodstock, director's cut immer entlang der klassenlage, dachte ich gerade (ohne es belegen zu können [fuck u 2, beweismaterial!]), die mittelschicht rausmachen, die arbeiterklasse bleiben lassen. sowieso: die enteignung der rockmusik durch die mittelschichten, auch so eine geschichte, man kann sie den körpern ablesen, jedenfalls damals, in den period movies [zu denen auch das eigene gedächtnis gehört: café´landgraf vs. elektroschmitt]. dass in einen wie cocker (sheffield steel!) oder alvin lee oder hendrix die musik ganz anders hineinfährt (und wieder hinaus) als in diese klampfenheinis&elsen.
verkabelung gesunder hedonisten
über das radfahren würde ich gerne erzählen. aber ich verstehe es ja selbst noch kaum. wie du dahinfliegst. wie du in den kurven liegst. und das weißere dort, wo die t-shirt-ärmel waren, bikinistreifenersatz. und das kettensurren im leerlauf.
- eye magazine >The glossy enigma of digital supergirls
- new york times über mert alas und marcus pigott
- time magazine über mert alas and marcus pigott
humor tee, abercrombie & fitch
"Wollen Sie ausser Ihrem Knie noch etwas erreichen?" "Ja. Die Schwarte muss weg."
meine neue liebe zum muskelkater. fühlt sich, als hätte man einen pyjama unter der haut angezogen.
andererseits wäre man sehr gerne ein pole dancer gyrating rhinestone-clad hips
die new york times über die wichtigkeit von signature looks, darin der schöne satz von Lady Astor: "what a boring thing it is to try to look pretty."
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Das fängt schon einmal damit an, dass sie nicht küssen können. Die einen rühren in dir herum wie blöd, die anderen halten dir so fad ihre Zungen hinein und vergessen sie dann. Und mit Tempo kennen sie sich auch nicht aus.
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Und warum sagt man ihnen das nie?
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Ist doch auch unsexy.
bis lena von der schule kommt, lebe ich von cappuccinos.
nyt > guy trebay: the secret power of lesbian style. schöner artikel über den einfluss lesbischer styles auf die mainstream-mode. und in der dazu gehörigen slideshow eine hübsche ashton kutcher-dechiffrierung.
zu den wundern der modernen welt gehört, dass man in den armen eines fremden liegen kann, den man fünf minuten zuvor kennengelernt hat, wie man nie zuvor in den armen eines anderen gelegen hat, auf so etwas kommst du ja nicht, embryonalhaltung, arme an den kopf gezogen, körpererinnerungen an epochen, an die man sich nicht erinnern kann, entspannen Sie sich, lassen Sie sich fallen wie ein schwerer sack, schwer machen, mal sehen, ob es hilft. man zieht sich an, schüttelt hände, einen schönen tag noch, Ihnen auch. ah, orthopädie.
so ungefähr könnte das gehen: the box house.
