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friendly fire.






Sehr gut beschrieben in "Kleinstadthelden" von Andreas Mand. Der Getroffene wird umgehend zum Opfer polizeilicher Repression erklärt und im Krankenhaus von einer Abordnung der besucht, die immerhin ein schlechtes Gewissen verrät (wenn ich das richtig in Erinnerung habe).


Heute sehen die Kleinkiezabordnungen wohl anders aus: "Weil die Idioten von der Rim sich regelmässig mit allen anderen Teilnehmern anlegten, sie taten dies allerdings nicht verbal, dafür fehlt ihnen das Hirn, sie taten es mit mitgebrachten Latten, Tischbeinen, Totschlägern... alles was das Repertoire so zu bieten hat. Darauf sind sie auch noch stolz, sie schlagen schneller zu, prügeln geschulter und brüllen auch lauter als alle anderen. Sie brüllen auch wenn sie ihre Flugis verteilen", sagt Warhead, ein Angehöriger der Anarchistischen Pogo-Partei Deutschlands über eine konkurrierende und verfeindete Kleinkiezheldengruppe, die sich allerdings auf der gleichen Seite vehement über neunationale Tendenzen der Pogo-Anarchisten beklagt. Das Gebrüll der lattenbewehrten Helden jedenfalls "ist eine Selbstversicherungsmechanismus der ihnen bestätigt das sie noch am Leben sind,obwohl schon lange klinisch hirntod und appalisch." So sagt es 'Warhead'. Völlig appalisch alle.


Ja, die Idioteninternationale rekrutiert noch immer. Allerdings: Die RIM und die APPD sind schon noch mal ein wenig leidenschaftlicher komatös als einige andere. 1. Mai-Fallout auch hier.