Not all bloggers are so focused on the bottom line; some strive to maintain at least a semblance of editorial integrity.
nyt / ruth la ferla > online, feisty critics, über fashion weblogs.




dachte gerade: das aktuelle corporate-interesse an weblogs, flickr, den wiki-entwicklungen könnte man natürlich auch als einen beleg dafür wahrnehmen, dass das zeug, an dem die vielen kleinen corporate-fernen brains mit ihrer menschenfreundlichen ethik arbeiten, einfach das bessere zeug ist und plötzlich vielleicht bedrohlich besser. [wie aber macht man aus der menschenfreundlichen ethik eine business-idee? und vielleicht ist sie ja der unique selling point?]




seit gestern ist the huffington post on air, ein sehr ambitionierter versuch von a-list-, impact- & elite-weblogging mit contributors wie tina brown, gary hart, haim saban and the like. und bislang entsetzlich langweilig, leitartiklertum, op-ed galore. aber vielleicht wird das ja noch.




das gestische der sprache in weblogs

[aesthetic surplus only the author/ette herHimself seems to notice]