"Society of Communities" pt2
Googles OpenSocial ist ziemlich genau, was
hier skizziert wurde: ein Meta-Community-Connector.
Was es für alle anderen Medien, Marken und Unternehmen
bedeutet, wenn Google auch die Interoperabilität von Communities mit APIs beherrscht - das muss ich mir noch ausdenken.
Hat Google damit gewonnen?
Deutungsversuche in den folgenden Postings.
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sknecht, 5. November 2007, 09:13
sknecht,
Montag, 5. November 2007, 09:43
(1): Authentizität war gestern
Es wird unsicherer, file under
privacy at risk, siehe
hier: 45 Minuten nach launch wurde die erste OpenSocial-Anwendung gehackt.
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sknecht,
Montag, 5. November 2007, 09:50
(2) Google = Vertrieb
Lars Hinrichs
sagt vieles, das wahre Motiv spart er aus:
Google ist Vertrieb, Vertrieb und nochmal Vertrieb. Reichweite, die Xing als
walled garden alleine nicht kriegen kann (nur angemeldete, zahlende Nutzer können tief in Profile einsteigen und Xing nutzen
as designed) kann nur über den Platzhirschen erreicht werden. Wenn also Xing sichtbarer werden will, dann nur mit Google.
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sknecht,
Montag, 5. November 2007, 10:07
(3): OpenSocial als de-facto Standard
OpenSocial wird perspektivisch als de-facto Standard starken Handlungszwang auf alle Community-Plattformen und -Anbieter ausüben.
Ich sehe ein category killer-Syndrom: alle Plattformen werden notgedrungen Schnittstellen öffnen und mit OpenSocial kooptieren.
Interoperabilität heisst, Nutzer nicht mehr besitzen zu wollen - ihnen vielmehr ein zeitweiliges Zuhause zu geben. Nutzern so lange eine Plattform für das Beziehungsmanagement zu bieten (read as: ihre Aktivitäten zu monetarisieren) bis es ihnen anderswo besser gefällt und sie zur nächsten community ziehen. Versuchen Sie mal, Ihre Daten bei Facebook, mySpace, Flickr, den Lokalisten (add more) zu exportieren - genau darum geht es: Ohne diese Interoperabilität bleiben communities walled gardens: mit scheunentorgroßen Eingängen und mauselochkleinen Ausgängen.
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random flickr pickr